Frau findet Leichenteile in Kühltruhe

Symbolbild.
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Goldsboro/North Carolina - Diesen Tag wird die Frau wohl nie vergessen! Sie kaufte die Gefriertruhe ihrer Nachbarin. So weit, so gut. Als sie aber ihr „neues“ Kühlgerät öffnete, fand sie darin Leichen-Teile. Nach dem ersten Schock rief sie sofort den Polizei-Notruf!

Für nur 30 Dollar kaufte eine Frau in North Carolina die Tiefkühltruhe von ihrer Nachbarin ab. Drei Wochen lang stand sie zunächst ungenutzt in ihrem Haus. Als sie die Truhe jedoch öffnete, bekam sie einen Schock!

„Mein Herz schlug bis zum Halse, ich rannte aus dem Haus und rief sofort die 911 (den amerikanischen Notruf)!“, sagte die Dame, die nicht namentlich genannt werden möchte.

Sie schaute sie nicht in das nachbarschaftlich erworbene Kühlgerät, weil die Nachbarin ihr sagte, dass der Gefrierschrank noch als Aufbewahrungsbox genutzt würde… Die Dame wartete also höflicher mit dem erstmaligen Benutzen.

„Es sei ein Teil eines Projekts im Zusammenhang mit der Sonntag-Schul-Klasse“, sagte sie.

"Eine Kirche sollte kommen, um den Inhalt des Gefrierschranks zu holen. ... Da nie jemand kam, entschied ich, den Gefrierschrank nach langen drei Wochen selbst zu öffnen." Dabei entdeckte sie die menschlichen Überreste!

Die örtliche Polizei bestätigte nun, dass es sich tatsächlich um menschliche Überreste handelt. Die Frau, die die Leichenteile entdeckte, glaubt, dass es Teile der alten Mutter der Nachbarin sind.

"Die Nachbarin verkaufte mir ihre gefrorene Mutter quasi für 30 Dollar. Wie kann man nur so etwas tun? ", fragte die geschockte Frau weiter.

Die wahrscheinlich verstorbene Mutter der Nachbarin lebte mit ihrer Tochter jahrelang zusammen. Seit September wurde sie allerdings nicht mehr gesehen.

Die Verstorbene soll eine "äußerst süße Dame" gewesen sein. “Es ist unglaublich, wie man seine Mutter in einem Gefrierschrank stecken könnte!"

Einen Tag, nachdem sie den Gefrierschrank gekaufte, solle die Nachbarn bereits die Stadt verlassen haben. West Virginia war wohl das Ziel - angeblich wollte sie mit ihrer alten Mutter in ein dortiges Pflegeheim…

Die menschlichen Überreste wurden übrigens zur weiteren Identifizierung an ein gerichtsmedizinisches Institut gebracht.

Foto: imago


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