Not-Operation, weil sich Vibrator in ihr verirrte: Frau "verliert" Sex-Toy beim Liebesspiel!

Mesa - Eine Frau aus Mesa, im US-Bundesstaat Arizona, hatte einen Sexunfall der etwas anderen Art. Die Dame hat beim intimen Akt mit ihrem Partner einen Mini-Vibrator benutzt - und dann leider in sich (!) verloren. Was folgte, war eine Not-OP, nicht zuletzt, weil "das Ding" immer mal wieder angesprungen war.

Viele Pärchen nutzen Sexspielzeug für ihre Schäferstündchen. Bei den beiden Turteltäubchen aus Mesa ging dies ein wenig schief. (Symbolbild).
Viele Pärchen nutzen Sexspielzeug für ihre Schäferstündchen. Bei den beiden Turteltäubchen aus Mesa ging dies ein wenig schief. (Symbolbild).  © Rolf Vennenbernd/dpa

Klarer Fall von "wer kennt's nicht". Da nutzt man zum gemeinsamen Liebesspiel ein Sex-Spielzeug und schwupps, ist es weg.

Was im ersten Moment ein kleines bisschen lustig klingt, ist jedoch gar nicht mal so ungefährlich. Die Frau, die ihren Mini-Vibrator in ihr erotisches Erlebnis mit ihrem Liebhaber mit einbauen wollte, ging in der Folge buchstäblich durch die Hölle.

Der Vibrator hat sich nämlich so weit in ihrem Bauchraum festgesetzt, dass sie ihn nicht mehr finden konnte. Hinzu kam das Problem, dass dieser bei bestimmten Bewegungen immer mal wieder ansprang. Eine maximal unangenehme Situation.

Zunächst wollte die Unglückliche abwarten und schauen, ob sich die Situation und der Vibrator letztlich irgendwie von selber lösen. Doch so ganz funktioniert hat es nicht.

So blieb die Lage auch Stunden nach dem Verschwinden des Brummis angespannt, gerade beim Essen hatte sie Probleme: "Jedes Mal, wenn er losging, war es, als würde mein ganzer Unterleib vibrieren", sagte sie der britischen "Sun"

Dann der Supergau. Nach einer bestimmten Bewegung, spürte sie nun einen "wirklich scharfen Schmerz" und dass sich der Vibrator nun scheinbar in ihrem Unterleib fortbewegt hatte.

Auch die Ärzte finden den Vibrator zunächst nicht

Im Anschluss fuhr sie mit ihrem Freund ins Krankenhaus. "Ich hatte Panik", so die Patientin. Und auch der behandelnde Arzt vor Ort hatte eher weniger gute Nachrichten. Denn er konnte während der Untersuchung des Beckens und der Vagina den Stören(be)fried nicht ausfindig machen.

Erst kurze Zeit später der Fund: "Ich war wirklich überrascht, als ich in den Unterleib schaute und feststellte, dass sich dieses Gerät tatsächlich in der Blase befindet. So einen Fall habe ich in meiner ganzen Karriere noch nie gesehen.", so der Doc.

Letztlich war eine Operation unumgänglich. Und der 24-Gramm-Bösewicht konnte letztlich sicher und ohne bleibende Schäden aus der Patientin entfernt werden. Der Übeltäter hat sich innerhalb der Blase seitlich abgesetzt und dort sein Unwesen getrieben.

Der Frau geht es inzwischen wieder gut, ob sie ihren kleinen Kumpel demnächst jedoch noch einmal benutzen wird, ist nicht bekannt. Genauso wie der Name und das Alter des "Opfers". Sie bat um Anonymität - nun ja - aus Gründen.

Letztlich musste die Frau operiert werden. (Symbolbild).
Letztlich musste die Frau operiert werden. (Symbolbild).  © Friso Gentsch dpa

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