Muttermilch to go: Ist das die Lösung für alle Mütter, die nicht stillen können?

Frankfurt am Main - Muttermilch ist vor allem für Neugeborene lebenswichtig.

Die Einrichtung in Frankfurt stellt ihre Arbeit am Montag vor (Symbolbild).
Die Einrichtung in Frankfurt stellt ihre Arbeit am Montag vor (Symbolbild).  © dpa/Holger Hollemann

Doch nicht jede Mutter kann ihr Kind mit eigener Muttermilch stillen.

Um gerade für Frühgeborene die Versorgung mit Humanmilch sicher zu stellen, wurde in Frankfurt eine Frauenmilchbank ins Leben gerufen. Die Einrichtung stellt ihre Arbeit am Montag (13 Uhr) vor.

Das Kooperationsprojekt des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen und des Universitätsklinikums Frankfurt ist nach Angaben der Organisatoren in dieser Form europaweit einzigartig. In der neu in Betrieb genommenen Frauenmilchbank wird gespendete Frauenmilch gesammelt, getestet und aufbereitet.

Das Know-how der Kinderklinik in der Ernährung von Frühgeborenen wird dabei verknüpft mit Wissen und Erfahrung der Blutbank.

Dies betrifft vor allem den Umgang mit menschlichem Material und logistische Möglichkeiten angeht.

In der neu in Betrieb genommenen Frauenmilchbank wird gespendete Frauenmilch gesammelt, getestet und aufbereitet (Symbolbild).
In der neu in Betrieb genommenen Frauenmilchbank wird gespendete Frauenmilch gesammelt, getestet und aufbereitet (Symbolbild).  © DPA/Arne Dedert

Titelfoto: dpa/Holger Hollemann

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