Zehn Jahre "Terra Mineralia": Funkelnde Sonderschau wird eröffnet

Freiberg - Seit zehn Jahren ist Freiberg die Heimat einer der größten Mineraliensammlungen weltweit.

Rektor Klaus-Dieter Barbknecht (60, l.) und sein Vorgänger Prof. Georg Unland (65) freuen sich über eine Million Besucher der "terra mineralia".
Rektor Klaus-Dieter Barbknecht (60, l.) und sein Vorgänger Prof. Georg Unland (65) freuen sich über eine Million Besucher der "terra mineralia".  © Kristin Schmidt

Die "terra mineralia" der TU Bergakademie zeigt nicht nur 3.500 Exponate von allen Kontinenten. Darüber hinaus befinden sich noch weitere 16.000 Mineralienstufen im Depot. Die Mineraliensammlung hatte Stifterin Erika Pohl-Ströher (1919-2016) als Dauerleihgabe der Bergakademie Freiberg vor 15 Jahren vermacht.

Seit 2009 wurden auf Schloss Freudenstein mehr als eine Million Besucher gezählt.

"Die Zahl ist ein großer Erfolg", sagt Rektor Klaus-Dieter Barbknecht (60). "Auch aus internationaler Sicht gehört die 'terra mineralia' mit Sicherheit zu den Top 5 der ausgestellten Mineraliensammlungen, die auch der Wissenschaft zur Verfügung stehen."

Öffnungszeiten der neuen Sonderausstellung "Gesucht und Gefunden. Einzigartige Entdeckungen aus Sachsen": Montag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr, Wochenende und Feiertage: 10 bis 18 Uhr. Weitere Infos unter 03731/39 46 54 oder unter: fuehrungen@terra-mineralia.de

Am Mittwoch wird die Schau: "Gesucht und Gefunden. Einzigartige Entdeckungen aus Sachsen" in der "terra mineralia" eröffnet.
Am Mittwoch wird die Schau: "Gesucht und Gefunden. Einzigartige Entdeckungen aus Sachsen" in der "terra mineralia" eröffnet.  © Kristin Schmidt

Titelfoto: Kristin Schmidt

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