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Kind soll für Vergewaltigungen verkauft worden sein: acht Festnahmen

Dem Landeskriminalamt Freiburg ist ein großer Erfolg gegen einen Pädophilen-Ring gelungen: sie konnten acht Tatverdächtige festnehmen.
Die Mutter des Jungen sowie ein vorbestrafter 37-Jähriger verkauften den Jungen an verschiedene Männer. (Symbolbild)
Die Mutter des Jungen sowie ein vorbestrafter 37-Jähriger verkauften den Jungen an verschiedene Männer. (Symbolbild)

Freiburg - Es sind schwere Vorwürfe: Eine Mutter soll ihr Kind anderen Männern gegen Geld für Vergewaltigungen zur Verfügung gestellt haben. Die Polizei befreit den Jungen nach zwei Jahren Martyrium. Und beendet einen Kriminalfall mit erschreckenden Dimensionen.

Selbst erfahrene Ermittler erschreckt die Grausamkeit der Taten. Acht Verdächtige sind in Untersuchungshaft. Am Donnerstag machten die Ermittler die Vorwürfe und das grausame Martyrium für einen Neunjährigen öffentlich. Der Kriminalfall sprenge bisher bekannte Dimensionen, sagen sie.

Nach einem anonymen Hinweis beginnen im vergangenen September die Ermittlungen, wie die Staatsanwaltschaft Freiburg berichtete. Die Polizei stieß dann auf einen Pädophilenring, den sie nun zerschlagen hat.

Es sei der schwerwiegendste Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern, den das Landeskriminalamt Baden-Württemberg jemals bearbeitet hat, sagt ein Sprecher der Behörde. I

Die 47 Jahre alte Mutter des Jungen und ihr 37 Jahre alter Lebensgefährte haben das Kind demnach gemeinsam sexuell misshandelt sowie es anderen Männern angeboten.

Selbst erfahrene Ermittler erschreckt die Grausamkeit der Tat. (Symbolbild)
Selbst erfahrene Ermittler erschreckt die Grausamkeit der Tat. (Symbolbild)

Acht Verdächtige, die in den Fall verwickelt sein sollen, wurden festgenommen. Die Taten ereigneten sich demnach von 2015 bis Herbst vergangenen Jahres - also rund zwei Jahre lang.

Der bei Freiburg lebende Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden.

Erschreckend sind die Details, die Polizei und Staatsanwaltschaft zu dem Fall veröffentlichen: zum Beispiel die Festnahme eines Mannes aus Schleswig-Holstein, den Polizisten verdeckt überwachten. Zum sexuellen Missbrauch des Neunjährigen soll der 43-Jährige extra nach Karlsruhe gereist sein.

Bei seiner Festnahme hatte er einen Rucksack mit Fesselutensilien dabei, wie das Landeskriminalamt berichtet. Nach Erkenntnissen der Ermittler soll der Mann zuvor Tötungsfantasien im Zusammenhang mit einem Kindesmissbrauch geäußert haben.

Bei weiteren Ermittlungen fanden die Beamten Filme, die den sexuellen Missbrauch eines Mädchens zeigten. Mutmaßlicher Täter sei der Vater gewesen, so das LKA. Der 32-Jährige wurde ebenfalls festgenommen.

Unter den Verdächtigen befindet sich den Angaben zufolge auch ein 49 Jahre alter Soldat der Bundeswehr. Dieser sei in seiner Kaserne der deutsch-französischen Brigade im Elsass (Frankreich) festgenommen worden. Ein Sprecher des Heeres bestätigt dies. Der Mann sitze seit dem 25. Oktober in U-Haft. Er sei vorläufig des Dienstes enthoben worden und dürfe keine Uniform mehr tragen.

Die weiteren Männer, die in Untersuchungshaft sitzen, seien 32 bis 43 Jahre alt. Sie stammen den Ermittlern zufolge aus der Nähe von Freiburg, aus Schleswig-Holstein, der Schweiz und Spanien.

Festgenommen wurden sie in Deutschland, Österreich und Spanien. Sie sind den Angaben zufolge bereits an Deutschland ausgeliefert worden. Einige von ihnen, darunter der Lebensgefährte der Mutter, seien wegen ähnlicher Delikte vorbestraft.

Der Junge sei von den Behörden befreit worden, sagt der Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft, Michael Mächtel. Er befinde sich in staatlicher Obhut. "Den seit 2015 andauernden schweren sexuellen Missbrauch des Kindes konnte so beendet werden", sagt er.

Den Angaben zufolge haben sich einige der Verdächtigen den Ermittlern gegenüber geäußert. Details hierzu wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen. Ermittelt werde weiter. Wann es zu Anklagen oder Prozessen komme, sei noch nicht absehbar.

Immer wieder stoßen deutsche Ermittler auf systematischen sexuellen Missbrauch, der vor allem über das Internet verabredet wird. Im vergangenen Jahr war die Polizei gegen die europaweit größte Kinderporno-Plattform "Elysium" vorgegangen.

Fotos: 123RF, DPA

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