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Kind für Sex verkauft: Haupt-Verdächtiger hatte Kontaktverbot

Im Fall der Mutter, die ihren neun-jährigen seit 2015 für Sex im Internet verkaufte, hätte der Hauptverdächtige keinen Kontakt zu den Kindern haben dürfen
Was dieser Junge erleiden musste, ist kaum vorstellbar. (Symbolbild)
Was dieser Junge erleiden musste, ist kaum vorstellbar. (Symbolbild)

Freiburg - Ein Sexualstraftäter zieht zu einer Familie bei Freiburg. Nach einem anonymen Hinweis wird klar: Der Junge der Familie soll von seiner Mutter im Internet gegen Geld für Sex vermittelt worden sein. Die Behörden müssen sich auf kritische Fragen einstellen.

Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten neunjährigen Jungen bei Freiburg hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen.

Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 37-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die Badische Zeitung (Samstag). Auch die Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten berichteten unter Berufung auf Oberstaatsanwalt Michael Mächtel, dass der Mann trotz des Verbots mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen war.

Die Mutter soll ihren Sohn seit 2015 im Internet für Sex angeboten haben.

Seit 2015 soll die Mutter ihren Sohn gegen mehrere Tausend Euro für Sexspiele angeboten haben. (Symbolbild)
Seit 2015 soll die Mutter ihren Sohn gegen mehrere Tausend Euro für Sexspiele angeboten haben. (Symbolbild)

Nach dem Einzug bei der Familie hatte das zuständige Amtsgericht den Berichten zufolge den 37-Jährigen im Juni 2017 zu einer viermonatigen Haftstrafe wegen Verstoßes gegen Führungsauflagen verurteilt.

Das Urteil wurde allerdings nicht rechtskräftig, weil der Mann dagegen vorging. Die Auflagen bestanden, weil ihn das Landgericht Freiburg den Berichten zufolge bereits 2010 zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten wegen Missbrauchs verurteilt hatte.

Der neun Jahre alte Junge kam in staatliche Obhut, nachdem im September ein wohl von dem 37-Jährigen maßgeblich organisierter Pädophilenring zerschlagen worden war. In Untersuchungshaft sitzen die Mutter sowie sieben Männer, unter ihnen ein 49 Jahre alter Soldat, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger und ein 32-jähriger Spanier.

Die Mutter und ihr Lebenspartner sollen das Kind jeweils gegen Zahlung von mehreren tausend Euro für sexuelle Misshandlungen und Vergewaltigungen an Gewalttäter verkauft haben.

Damit soll das arbeitslose Paar seinen Lebensunterhalt bestritten haben, wie die Badische Zeitung berichtete.

Das arbeitslose Paar hat ihr Lebensunterhalt damit bestritten, den Jungen zu verkaufen. (Symbolbild)
Das arbeitslose Paar hat ihr Lebensunterhalt damit bestritten, den Jungen zu verkaufen. (Symbolbild)

Teils soll der Hauptverdächtige sich gemeinsam mit anderen mutmaßlichen Tätern an dem Kind vergangen haben, hatten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mitteilt.

Das Landeskriminalamt spricht von dem schwerwiegendsten Fall sexuellen Missbrauchs eines Kindes, den die Behörde je bearbeitet habe. Die Ermittler haben nach eigener Darstellung eine Vielzahl an Beweisen gesichert, darunter auch Filmmaterial.

Offen ist die Frage, warum das Martyrium des Neunjährigen nicht früher beendet werden konnte. Das Jugendamt hatte die Familie seit längerer Zeit im Blick. Nach Hinweisen der Polizei auf eine sexuelle Gefährdung des Schülers konnte er im März 2017 sogar zeitweise aus seiner Familie geholt werden.

Das Familiengericht schickte ihn nach Darstellung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald aber wieder nach Hause. Das von der Behörde eingeschaltete Oberlandesgericht habe diese Entscheidung bestätigt. Hinzu kam das nicht vollstreckte Urteil des Amtsgerichts gegen den 37-Jährigen wegen des Kontaktverbots.

Erst im September wurde der Junge endgültig aus der Hand seiner mutmaßlichen Peiniger befreit. Grund dafür war ein anonymer Hinweis am 10. September an das Landeskriminalamt in Stuttgart und an die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Sie nahmen dann Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs des Jungen auf.

Der Junge war nach Angaben des Landratsamtes bereits im Kindergartenalter vom Jugendamt betreut worden. "Dabei ging es um Hilfen zur Förderung der persönlichen Entwicklung des Kindes", sagte ein Sprecher am Freitag.

Die Mutter ist den Ermittlern zufolge strafrechtlich bislang nicht aufgefallen.

Fotos: DPA, 123RF

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