Serie an schweren Motorradunfällen in Hessen

Offenbach/Freiensteinau/Weilrod - Auf Hessens Straßen hat es am Karfreitag gleich mehrere schwere Motorradunfälle gegeben.

Zwei Mal musste ein Rettungshubschrauber anrücken. (Symbolbild)
Zwei Mal musste ein Rettungshubschrauber anrücken. (Symbolbild)  © DPA

Bei Freiensteinau ist ein 48 Jahre alter Motorradfahrer in einer leichten Linkskurve von der Straße abgekommen und lebensbedrohlich verletzt worden.

Der Mann sei mit einem Hubschrauber ins Uniklinikum nach Frankfurt geflogen worden, teilte die Polizei am Freitagabend mit.

Wie es genau zu dem Unfall im Vogelsbergkreis kam, war zunächst unklar. Die Polizei geht ersten Erkenntnissen zufolge davon aus, dass dem 48-Jährigen entweder ein Fahrfehler unterlaufen ist oder der Mann zu schnell unterwegs war.

Am Unfallort habe man eine 15 Meter lange Bremsspur gefunden.

In Weilrod im Hochtaunuskreis ist ist ein Motorradfahrer einer Kurve in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Auto kollidiert.

Der 49-Jährige erlitt bei der Kollision am Karfreitag schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei mitteilte. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Wiesbadener Krankenhaus.

Wieso der Mann in der Kurve zwischen Weilrod und Waldems von der Fahrbahn abkam, war zunächst unklar. Die Bundesstraße 275 wurde während der Unfallaufnahme mehr als drei Stunden lang voll gesperrt.

Im Main-Kinzig-Kreis kam am frühen Abend gegen 17.55 Uhr ein 48-jähriger Harley-Davidson-Fahrer ums Leben. Der Wagenlenker eines VW-Golf hatte den Biker beim Linksabbiegen übersehen und erfasst.

Aufgrund seiner schweren Verletzungen starb der Kradfahrer noch an der Unfallstelle.

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