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Diese Sachsen opfern ihre Freizeit für Tiere

Aus Liebe zum Igel, zum Hund oder zum Biber - diese Freiwilligen bieten unseren Tieren ein besseres Leben.

Von Antje Ullrich

Dresden - Der Frühling ist da! Die Natur erwacht. So wandern derzeit liebestolle Kröten durch Sachsen, bauen Vögel ihre Nester und erwachen Igel aus der Winterruhe. Doch was wären diese Tiere ohne die unermüdliche Arbeit der vielen fleißigen Naturschützer?

Vermutlich schon ausgestorben! Sie haben ein Herz für Tiere, kämpfen Tag und Nacht und bei jedem Wetter für den Tierschutz - ob in der freien Natur, im Tierheim oder auch im Zoo. Wir stellen engagierte Menschen hinter den Projekten vor - stellvertretend für viele Tausende ...

Ein Herz für Kröten

Von Ekel keine Spur! Kristin Pietzsch (31)
fasst die warzigen Kröten auch ohne Handschuhe
an. Schleimig wird’s bei Fröschen.
Von Ekel keine Spur! Kristin Pietzsch (31) fasst die warzigen Kröten auch ohne Handschuhe an. Schleimig wird’s bei Fröschen.

Noch zu Tausenden sind Frösche, Kröten und Molche unterwegs zu ihren Laichgewässern. Nicht alle kommen an! Ihr größtes Hindernis: unsere Straßen.

1100 Meter lang ist der grüne Zaun an der Langebrücker Straße in Dresden - auf beiden Seiten! Hier schiebt Kristin Pietzsch (31) mit anderen Helfern früh und abends Dienst. „Amphibien wandern nachts los, wenn es über 5 Grad warm ist und bestenfalls regnet“, erklärt die Naturschützerin. Ist es zu kalt, erstarren sie.

Mehrfach läuft Kristin den Zaun ab, kontrolliert die eingegrabenen Eimer. Alle 10 bis 15 Meter findet sich einer. Die Kröten, die hineinplumpsen, trägt sie über die Straße bis ans Gewässer. In einer „guten“ Nacht bis zu 300 Tiere. „Damit sie sich nicht gegenseitig zerquetschen, müssen wir die Eimer zeitnah leeren.“

Etwa 1000 Amphibien passieren in der Laichzeit ihren Zaun. Seit sie mit 18 Jahren erstmals mithalf, zählt für die Dresdnerin jede gerettete Kröte. „März bis April ist bei mir fest für die Amphibien eingeplant. Da fahre ich auch nicht in Urlaub“, sagt die junge Frau, die bei der Naturschutzförderung arbeitet.

Und so endet ihr Engagement nicht am Krötenzaun. Sie kartiert auch den Laich, nimmt zudem an einem Monitoring für Amphibien und Reptilien teil. „Egal ob ich unterwegs bin oder im See baden, ich halte immer Ausschau.“

Das kann jeder Einzelne tun:

Straßen mit Krötenwanderung sollte man meiden und umfahren. Geht das nicht: Schritttempo fahren! Auf wenig befahrenen Straßen kann man auch versuchen, die Tiere über die Straße zu tragen. Aber nur mit Warnweste und ohne sich in Gefahr zu bringen! Krötenwanderwege können außerdem der Unteren Naturschutzbehörde gemeldet werden.

Der Amphibienzaun
wird von
der Stadt Dresden
aufgebaut
und schützt
Kröten und Co.
vorm Tod auf
der Straße.
Der Amphibienzaun wird von der Stadt Dresden aufgebaut und schützt Kröten und Co. vorm Tod auf der Straße.

Dem Biber auf der Spur

Für Udo Dettloff (76) ist der
Höhepunkt eines jeden Kontrollgangs,
wenn er einen Biber
sieht. Allerdings kommen die
nachtaktiven Tiere erst nach
der Dämmerung raus.
Für Udo Dettloff (76) ist der Höhepunkt eines jeden Kontrollgangs, wenn er einen Biber sieht. Allerdings kommen die nachtaktiven Tiere erst nach der Dämmerung raus.

Jeden Tag dreht Udo Dettloff (76) mit Einbruch der Dämmerung seine Runde um den Stausee Dahlenberg (bei Bad Düben). Dabei hat der Naturschützer vor allem einen im Blick: den Biber.

„Zum ersten Mal einen gesehen habe ich 1982“, erzählt der Rentner. Da galten Biber hierzulande als fast ausgestorben. Inzwischen haben sich die Zahlen erholt. In Sachsen leben wieder zirka 950 Elbebiber in etwa 270 Revieren an Mulde, Elbe, Röder und Schwarzer Elster.

Vier davon betreut Udo Dettloff - seit rund 20 Jahren. In einem Revier lebt typischerweise nur eine Biber-Familie, bestehend aus den Elterntieren, den Jungen vom Vorjahr und dem aktuellen Wurf, der im Mai/Juni zu erwarten ist. „Die meisten überleben das erste Jahr aber nicht“, sagt der ehrenamtliche Biberbetreuer.

Zu seinen Aufgaben gehört vor allem das Konfliktmanagement. Denn Biber nagen an Harthölzern wie der Buche, setzen durch ihre Staudämme Wiesen unter Wasser. Das stört Forst- und Landwirte. „Sobald ich Verbiss feststelle, wickele ich Draht um die wertvollen Bäume“, erklärt Udo Dettloff. Das schmeckt dem Nagetier gar nicht. Außerdem baut er jetzt im Frühjahr die Dämme herunter. So können die Drainagen der Wiesen das Schmelzwasser ableiten. „Bis Mitte Mai hat der Biber den Damm wieder hoch gebaut. Danach passiert nichts mehr.“

Doch Udo Dettloffs Priorität liegt nicht nur beim Biber: „Wichtiger sind die Biotope. Die gilt es zu schützen. Nur so kann auch der Biber überleben.“

Das kann jeder Einzelne tun:

Schützt die Lebensräume! Heißt: Nicht einfach Müll wegwerfen, sich in der Natur ruhig verhalten und nur auf ausgeschilderten Wegen wandern.

Sie nagen, bis der Baumstamm
kippt. Interessant: Biberzähne
wachsen ein Leben lang nach.
Sie nagen, bis der Baumstamm kippt. Interessant: Biberzähne wachsen ein Leben lang nach.

Der „Vermieter“ der Vögel

Diese grünen Kästen hat Frank
Heine für seine Sponsoren als Dankeschön
gebaut.
Diese grünen Kästen hat Frank Heine für seine Sponsoren als Dankeschön gebaut.

Ob in alten Trafohäusern oder Kirchen: Überall in Sachsen finden Turmfalken, Schleiereulen und Dohlen wieder Unterschlüpfe, um ab April in Ruhe brüten zu können. Das verdanken sie unter anderem Frank Heine. Seit der Wende baut er Nistkästen.

Manchmal braucht es etwas Überzeugungsarbeit, weiß Frank Heine. „Manche Kirchenvorstände fürchten, dass die Vögel alles vollkoten“, erklärt der Rentner. Damit das nicht passiert, sind seine Nistkästen ringsherum zu. Nur ein Ein- und Ausflugsloch nach draußen ist vorhanden sowie eine Klappe, die Heine öffnen kann - um die Vögel zu beringen und später die Kästen zu reinigen.

Etwa zwei Tage braucht er für den Bau eines Nistkastens. Schon Hunderte hat er gebaut. Bei Turmfalken ist er 50 /Zentimeter breit, bei Schleiereulen 75 Zentimeter. Ihr Kasten hat einen abgetrennten dunklen Brutraum. „Dohlen gehen überall rein“, sagt Frank Heine. 148 Dohlen, 148 Turmfalken und 69 Schleiereulen zählte er im vergangenen Jahr.

Finanziert werden seine Kästen durch private Sponsoren, Unternehmen oder die Sächsische Landeskirche. Im Gegenzug übernimmt Frank Heine, gemeinsam mit Kollege Frank Jonack, die Instandhaltung der Kästen - in 35 Trafohäusern und etwa 30 Kirchen der Region Nordsachsen. „Solange ich den Kirchturm hoch komme, mache ich weiter.“

Das kann jeder Einzelne tun:

Wer den Piepmätzen helfen möchte, kann in seinem Garten Nistkästen anbringen. So geht‘s: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/nistkaesten

Auch Turmfalken gehören
zu Frank Heines
„Mietern“.
Auch Turmfalken gehören zu Frank Heines „Mietern“.

Kampf um jeden Igel

Igel Conny wurde Cornelia Schicke
(54) mit einer Beinverletzung
gebracht. Zum Glück konnte das
Bein gerettet werden.
Igel Conny wurde Cornelia Schicke (54) mit einer Beinverletzung gebracht. Zum Glück konnte das Bein gerettet werden.

Nuff, nuff. 120 Borstel halten derzeit Winterruhe in der Igelhilfe Radebeul. Nur ab und zu wachen sie auf, trinken etwas Wasser und naschen vom Futter, um sich dann wieder ins warme Stroh zu kuscheln. Ohne ihre menschlichen Helfer wären sie wohl verhungert.

„Wenn sich die Igel keinen ordentlichen Winterspeck anfressen konnten, werden sie zeitiger munter, finden dann nichts zu fressen“, erklärt Cornelia Schicke (54), Vorsitzende der Igelhilfe. So ernähren sich Stachler hauptsächlich von Insekten. Häufig Mangelware!

Ende April ist die Winterruhe vorbei und die Freiheit ruft. „Sie werden am jeweiligen Fundort wieder ausgesetzt“, erklärt die Expertin, die seit sieben Jahren Igel umsorgt. Angefangen hatte alles mit einem kleinen Fund-Igel, der nur 70 Gramm wog. Normal seien 600 Gramm. „Weil nirgends ein Platz frei war, habe ich mich um ihn gekümmert.“ Von da an wurden es jedes Jahr mehr Pflegefälle. 2016 gründete sie schließlich die Igelhilfe.

Die Hochsaison beginnt im August. Täglich werden dann bis zu 25 große Dosen Katzenfutter verbraucht, dazu drei bis vier 10-Kilo-Tüten Trockenfutter in der Woche. Um das leisten zu können, ist der Verein auf Geld- und Sachspenden angewiesen. Auch um die kleinsten Patienten versorgen zu können. Denn besonders häufig werden Igel-Babys abgegeben. „Ohne die Mutter haben sie leider kaum eine Chance“, bedauert die Radebeulerin. Trotzdem wird gekämpft: „Bisher hatte sich ein Rentnerpaar liebevoll um die Babys gekümmert“, ist Schicke froh. Leider zieht das Paar jetzt weg. „Wir suchen dringend Ersatz.“

Insgesamt fanden 412 Igel im Vorjahr eine Zuflucht. Etwa 60 überlebten nicht. Cornelia Schicke: „Das ist traurig. Aber wir kämpfen um jeden Igel!“ www.igelhilfe-radebeul.de

Das kann jeder Einzelne tun:

Eine flache Schale mit Wasser rausstellen. Keine Milch! Zudem kann man Hunde- oder Katzenfutter anbieten, aber kein Obst/Gemüse! Vorm mähen nach Igeln schauen. Wer ein Osterfeuer machen will, sollte den Haufen vorher nochmal umsetzen!

In diesen kleinen
Ställchen
überwintern
die Igel. Anfang
Mai geht‘s für
die 120 Tiere
spätestens
zurück in die
Natur.
In diesen kleinen Ställchen überwintern die Igel. Anfang Mai geht‘s für die 120 Tiere spätestens zurück in die Natur.

Ja, wo flattern sie denn?

René Sievert (44, v.l.), Wolfgang Kulick (58)
und Andreas Woiton (54) setzen sich in Leipzig
und Umgebung für den Fledermausschutz ein.
René Sievert (44, v.l.), Wolfgang Kulick (58) und Andreas Woiton (54) setzen sich in Leipzig und Umgebung für den Fledermausschutz ein.

Große Ohren, kleine Augen, spitze Zähne: Leipzig ist eine „BatCity“. Im Rahmen des Pilotprojekts werden ehrenamtliche Fledermausschützer ausgebildet. Sie sollen Quartiere ausfindig machen und die Lebenssituation der Tiere verbessern.

„Wir haben in Leipzig keine Übersicht, welche Fledermausarten hier leben und wo ihre Quartiere sind“, bedauert Andreas Woiton (54), regionaler Fledermausbetreuer des Nabu. Das Problem: Gibt es keine Kenntnisse über Quartiere, kann bei Sanierungsvorhaben nicht eingegriffen werden. „Behörden untersuchen Gebäude nur auf konkrete Hinweise hin“, erklärt er.

Um das zu ändern, sollen nun Fledermausschützer ausgebildet werden - zunächst 20 bis 25. „Das läuft erstmal ein Jahr, in dem wir schauen, ob das was bringt“, sagt René Sievert (44), Vorsitzender des Nabu Leipzig. Er und Andreas Woiton werden die „Batmen“ ausbilden. An erster Stelle steht die Vermittlung von Grundlagenwissen, etwa dass Fledermäuse in Hausspalten leben oder in einer Nacht 4 000 Mücken vertilgen.

Einer, der den Tieren bereits seit fünf Jahren hilft, ist Wolfgang Kulick (58). Der Leipziger päppelt verletzte Fledermäuse wieder auf. 21 waren es 2016. In diesem Jahr sind es schon 14 Tiere. „Kleinste Verletzungen an Fingern oder Unterarmen können das Ende bedeuten“, sagt er. Meistens seien die Säugetiere unterernährt. Woiton: „Es gibt kaum noch Wiesen mit Blumen. Gleichzeitig wird mehr Chemie eingesetzt. Dadurch gibt’s weniger Insekten.“

Das kann jeder Einzelne tun:

Es muss nicht der englische Rasen sein! Man sollte Gänseblümchen, Klee und Gras an manchen Ecken stehen lassen. Auch Obstbäume locken Insekten an. Außerdem sollte man im Garten auf Chemie verzichten. Bei Sanierungen nicht alles dicht machen! Fledermäuse nutzen Spalten oder auch Dachböden.

Wolfgang Kulick kümmert sich um die Fledermäuse.
Wolfgang Kulick kümmert sich um die Fledermäuse.

Langweilig wird‘s im Tierheim nie

Das Tierheim in Freital. Chefin Anja
Witzmann (r., 34) hatte den Welpen Cooper
(3 Monate), der im Tierheim geboren
wurde, eigentlich schon vermittelt.
Jetzt ist er zurück.Das Tierheim in Freital.
Das Tierheim in Freital. Chefin Anja Witzmann (r., 34) hatte den Welpen Cooper (3 Monate), der im Tierheim geboren wurde, eigentlich schon vermittelt. Jetzt ist er zurück.Das Tierheim in Freital.

Herzlos ausgesetzt, wegen Krankheit abgegeben oder herrenlos gefunden: Jedes Tier, das im Freitaler Tierheim landet, hat seine eigene, oft traurige Geschichte.

Bracken-Mix Bori (10) war eigentlich ein Pensionshund im Tierheim, sollte nur für kurze Zeit bleiben. „Doch dann hat die Besitzerin sie abgegeben, weil sie mit dem Hund nicht mehr klar kam“, erzählt Heimleiterin Anja Witzmann (34). Das war im Juli 2014. Seitdem wartet die Hündin auf ein neues Herrchen oder Frauchen. „Sie ist nicht einfach, eher wie eine Katze, die ihren eigenen Kopf hat“, erzählt die Chefin. Weil sie manchmal auch zuschnappt, sollte die Hündin keinesfalls in eine Familie mit Kindern. Auch andere Tiere mag sie nicht.

Ihr Schicksal teilen derzeit etwa 50 Tiere im Tierheim. Acht Angestellte sowie Paten und ehrenamtliche Gassigeher kümmern sich voller Herzblut um Hund, Katze und Co. „Feierabend? So etwas kennen wir nicht“, scherzt Regina Barthel-Marr (57), Vorsitzende des Tierschutzvereins Freital und Umgebung. Mal kommt ein Fundtier rein, dann wirft eine Hündin Welpen oder ein Tier ist krank. „Irgendwas ist immer.“

Wer sich ernsthaft für ein Tier interessiert, braucht jedoch Geduld. Witzmann: „Wir wollen nichts verkaufen, sondern vermitteln!“ In erster Linie müsse die Chemie zwischen Tier und Interessent stimmen. Deshalb seien mehrere Treffen Pflicht. „Wenn wir merken, das passt nicht, geben wir das Tier auch nicht mit“, stellt Witzmann klar. www.tierheim-freital.de

Das kann jeder Einzelne tun:

Tierheime suchen immer ehrenamtliche Helfer, die mit anpacken, zum Beispiel mit den Tieren Gassigehen oder Katzenbabys aufziehen. Auch Geld- bzw. Sachspenden sind gern gesehen.

Hundebetreuer Rico
Klann hat einen guten
Draht zu Bori (10).
Wird das Sorgenkind
nicht bald vermittelt,
könnte das Tierheim
ihr Zuhause auf Lebenszeit
werden.
Hundebetreuer Rico Klann hat einen guten Draht zu Bori (10). Wird das Sorgenkind nicht bald vermittelt, könnte das Tierheim ihr Zuhause auf Lebenszeit werden.

Hier kann man helfen!

Dank vielen freiwilligen Helfern wird Sachsens Tieren geholfen.
Dank vielen freiwilligen Helfern wird Sachsens Tieren geholfen.

Etwa 1150 Naturschutzbeauftragte und -helfer stehen im Naturschutzdienst durch die Landkreise in Sachsen. Hinzu kommen Tausende Ehrenamtler, die sich zum Beispiel in Verbänden wie dem NABU, dem BUND oder der Grünen Liga organisieren.

Allein der NABU Sachsen zählt 18.000 Mitglieder. „NABU-Gruppen suchen natürlich immer aktive Mitstreiter“, sagt Sprecherin Ina Ebert. Ob für die Wiesenpflege, den Amphibienschutz, die Betreuung von Infoständen oder die Organisation von Aktionen: Überall werden helfende Hände gebraucht. Vor allem im Nachwuchsbereich fehlt es an vielen Ecken, wie auch unsere vorgestellten Protagonisten bestätigen.

Ehrenamtler sparen dem Freistaat Millionen Euro

In Sachsen leben schätzungsweise 36.000 bis 40.000 wildlebende Arten. 60 Prozent davon sind Tiere. Heißt: In Sachsen gibt es 22.000 bis 24 000 Tierarten. In den Roten Listen, die in Sachsen für 22 Tierartengruppen veröffentlicht wurden, werden für einen Zeitraum von 300 Jahren 381 Arten als ausgestorben bzw. verschollen geführt.

Pro Jahr investiert der Freistaat deshalb mehr als 30 Millionen Euro in den Naturschutz. Zusätzliche 4 bis 5,2 Millionen Euro spart das Land durch ehrenamtlich ausgeführte Tätigkeiten. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Ehrenamtstätigkeit“ aus dem Jahr 2011.

Fotos: Steffen Füssel, Uwe Meinhold, Imago, Uwe Meinhold/imago, Amac Garbe/Petra Hornig, Amac Garbe, Eric Münch, Eric Münch/Amac Garbe

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