Rennen um AKK-Nachfolge: Friedrich Merz will neuer CDU-Chef werden und kandidieren

Berlin - Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz will sich für den CDU-Vorsitz bewerben.

Friedrich Merz, früherer CDU/CSU-Fraktionschef,hält bei der CDU-Regionalkonferenz die Losnummer eins.
Friedrich Merz, früherer CDU/CSU-Fraktionschef,hält bei der CDU-Regionalkonferenz die Losnummer eins.  © arifoto UG/dpa

Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin am Mittwoch aus seinem Umfeld.

Merz sei entschlossen, zu kandidieren, wisse die Parteibasis hinter sich und fühle sich durch aktuelle Umfragen ermutigt, hieß es.

Spekulationen darüber, er sei bereit, unter einem möglichen Parteivorsitzenden Armin Laschet Wirtschaftsminister zu werden, seien ein theoretisches Szenario, hieß es aus dem Umfeld des 64-Jährigen weiter.

Mögliche Posten könnten derzeit noch nicht verteilt werden.

Zugleich wurde im Umfeld von Merz betont, er sei offen für eine Mitgliederbefragung, aber nicht für einen bindenden Mitgliederentscheid.

Am Montag gab Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rücktritt bekannt.
Am Montag gab Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rücktritt bekannt.  © Kay Nietfeld/dpa

Titelfoto: arifoto UG/dpa

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