Vor FCK-Spiel: Leihgabe Huth ist durch und durch Zwickauer

Zwickau - Für Elias Huth ist die heutige Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern keine wie jede andere. Im Sommer kam der 22-jährige Mittelstürmer für ein Jahr auf Leihbasis aus der Pfalz nach Westsachsen.

Angekommen: Elias Huth fühlt sich beim FSV pudelwohl.
Angekommen: Elias Huth fühlt sich beim FSV pudelwohl.  © Picture Point/Gabor Krieg

Es sind zwar erst fünf Spieltage gespielt, doch bisher hat sich der Wechsel für den jungen Angreifer vollauf gelohnt.

"Ich freue mich, hier zu sein und auf meine Einsatzzeiten zu kommen. Ich bin schon durch und durch Zwickauer", hat sich Huth gut bei den "Schwänen" eingefunden.

In den ersten fünf Partien kam er jeweils zum Einsatz, stand dreimal in der Startelf. Auf einen Treffer wartet der gebürtige Großwelzheimer noch.

"Wenn Elias so weitermacht, fleißig an sich arbeitet und vor dem Tor verstärkt selbst den Abschluss sucht, anstatt unbedingt querzulegen, dann bin ich guter Dinge", setzt FSV-Coach Joe Enochs darauf, dass beim Youngster bald der Knoten platzt.

Die Anlagen dafür seien jedenfalls vorhanden, so Enochs: "Er besitzt Schnelligkeit und Durchsetzungskraft, zieht außerdem im Training super mit."

Huth hofft darauf, dass er damit seinen Coach davon überzeugen konnte, ihn heute Abend gegen die Roten Teufel in die Startelf zu beordern:

"Na klar will ich von Beginn an ran und gebe dafür mein Bestes. Gegen Kaiserslautern, das wird eine ganz besondere Angelegenheit für mich. Ich kenne fast alle Jungs im Team und wir stehen noch sehr häufig in Kontakt."

In der Vorsaison trug Elias Huth noch das Trikot des 1. FC Kaiserslautern, köpft hier im Testspiel gegen Dynamo aufs Dresdner Tor.
In der Vorsaison trug Elias Huth noch das Trikot des 1. FC Kaiserslautern, köpft hier im Testspiel gegen Dynamo aufs Dresdner Tor.  © imago/Steffen Kuttner

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