FSV kann 20er-Marke so früh wie nie knacken! "Wichtig für den Kopf"

Zwickau - Fast alle Neuzugänge haben gezündet und der eigene Punktestand in der 3. Liga war zu diesem Zeitpunkt noch nie höher: Sportdirektor Toni Wachsmuth blickt mit dem FSV Zwickau auf ein erfolgreiches erstes Saisondrittel. Jetzt soll schnellstmöglich der nächste Meilenstein erreicht werden.

FSV-Sportdirektor Toni Wachsmuth kann mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein.
FSV-Sportdirektor Toni Wachsmuth kann mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein.  © picture point/Sven Sonntag

"Die 20-Punkte-Marke ist wichtig für den Kopf. Wenn die Schwelle überschritten ist, gibt es einen zusätzlichen Push", weiß Wachsmuth aus eigener Erfahrung.

Die letzten drei Jahre gab "Wachser" als Kapitän alles dafür. Jetzt müssen andere in die Bresche springen. Dazu zählen die Neuzugänge Christopher Handke, Marcus Godinho, Maurice Hehne, Leon Jensen, Fabio Viteritti oder Elias Huth - allesamt Verpflichtungen, die sich Wachsmuth auf die Fahne schreiben kann.

Holt Zwickau (derzeit 19 Punkte) am Sonnabend beim FC Ingolstadt mindestens einen Zähler, wäre die 20er-Marke erreicht. Und das so früh wie nie zuvor! Letztes Jahr fiel sie am 18. Spieltag, in den zwei vorangegangenen Spielzeiten jeweils erst zwei Partien später mit dem Rückrundenstart.

"Die Tabelle bewegt sich für uns innerhalb von vier, fünf Punkten. Die Platzierung ist deshalb zweitrangig. Einzig und allein die Punkte sind entscheidend. Da können wir bis Weihnachten nochmal Meter machen und den Abstand nach hinten vergrößern", meint Wachsmuth.

Zumal von der Papierform her nur die nächsten beiden Auswärtsaufgaben in Ingolstadt und Braunschweig richtige Bretter sind. Münster (H), Chemnitz (A), Mannheim (H) und das Rückspiel gegen Meppen (H) sind machbare Aufgaben. Genau da ist Zwickau auch gefordert!

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