Alle(s) für Zwickau füllt FSV-Kasse ordentlich auf!

Zwickau - Die Aktion "Alle(s) für Zwickau" hat sich für den FSV bisher ausgezahlt - im wahrsten Sinne des Wortes. Wie der erste Kassensturz ergab, kamen durch Sondereffekte 190.000 Euro zusammen.

Von Gladbachs Kapitän und Confed-Cup-Sieger Lars Stindl (r.) konnte sich FSV-Angreifer Lion Lauberbach sicher einiges abschauen.
Von Gladbachs Kapitän und Confed-Cup-Sieger Lars Stindl (r.) konnte sich FSV-Angreifer Lion Lauberbach sicher einiges abschauen.  © Picture Point/Gabor Krieg

Einen wichtigen Beitrag dazu leistete das Benefizspiel gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach.

Die außerplanmäßige Partie hatte 5270 Zuschauer ins Stadion gelockt.

Weil Gladbach auf eine Antrittsprämie verzichtete, kamen die Einnahmen aus Ticketing und Merchandising komplett den Zwickauern zu Gute.

"Mit Hilfe aller Beteiligten wurde ein Ertrag von 62.000 Euro in die Vereinskasse gespült", berichtet FSV-Pressesprecher Daniel Sacher.

Wichtige Zusatzeinnahmen generierte der klamme Drittligist über eine einmalige Mitglieder-Sonderumlage, die bisher 92.000 Euro erbrachte.

Weitere 47.000 Euro stehen noch aus, da 630 Mitglieder bis Ablauf der Frist zum 31. März noch keine Zahlung geleistet hatten.

Dazu Sacher: "Hier appellieren wir an unsere Mitglieder, dies zeitnah nachzuholen."

Mehr Zahlungsmoral als die säumigen Mitglieder zeigen die "Bus-Mitfahrer". Mit einem Betrag von 99 Euro kann man sich seit dieser Saison auf dem Teamgefährt verewigen.

"371 Fans haben diese Möglichkeit wahrgenommen und so 36.000 Euro in die Vereinskasse eingezahlt", freut sich Sacher.

Das Benefizspiel gegen Borussia Mönchengladbach - hier Oscar Wendt (r.) vor Kevin Hoffmann am Ball - spülte 62.000 Euro in die FSV-Kasse.
Das Benefizspiel gegen Borussia Mönchengladbach - hier Oscar Wendt (r.) vor Kevin Hoffmann am Ball - spülte 62.000 Euro in die FSV-Kasse.  © Picture Point/Gabor Krieg

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