FSV Zwickau: Ausgliederung für die Zukunft unabdingbar

Zwickau - Die Ausgliederung der Profi-Abteilung in eine Spielbetriebs-GmbH ist nicht ganz ohne! Oftmals ist sie mit extremen Querelen verbunden. So geschehen zum Beispiel beim Chemnitzer FC. Der FSV Zwickau will zwar den gleichen Weg gehen, die Vereinsmitglieder aber von Beginn an mit im Boot wissen.

Der FSV Zwickau spielt schon das vierte Jahr in der dritten Liga und konnte erst am Samstag einen Sieg gegen Viktoria Köln einfahren.
Der FSV Zwickau spielt schon das vierte Jahr in der dritten Liga und konnte erst am Samstag einen Sieg gegen Viktoria Köln einfahren.

Es soll ihnen nix übergestülpt werden. Deswegen lädt der Verein alle Mitglieder für Freitag, den 11. Oktober (18.30 Uhr), in die Sporthalle Mosel zur Informationsveranstaltung über die geplante Ausgliederung ein.

"Der FSV Zwickau hat in den letzten 10 Jahren eine enorme Entwicklung genommen! Mittlerweile spielt der Verein im vierten Jahr in Liga 3 und macht über 6 Mio. Euro Umsatz! Eine Leistung, auf die wir alle gemeinsam stolz sein können! Um auch den Anforderungen und Herausforderungen der Zukunft gerecht werden zu können, ist eine Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft nach unserer Auffassung unabdingbar", heißt es in der offiziellen Mitteilung.

So viele Ausrufezeichen sprechen für sich. Sie verdeutlichen, welche Bedeutung der Ausgliederung beigemessen wird.

"Ziel ist es, noch in diesem Kalenderjahr die Ausgliederung zu vollziehen", bleiben den Westsachsen noch drei Monate, um Nägel mit Köpfen zu machen.

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