Benefizspiel FSV gegen Gladbach ist (leider) noch kein Kassenschlager

Zwickau - Aller guten Dinge sind drei! Nach Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart gibt sich am Donnerstag (18.30 Uhr) mit Borussia Mönchengladbach der dritte renommierte Bundesligist zu einem Benefizspiel im Zwickauer "Schwanennest" die Ehre.

Sie kommen mit nach Zwickau: Gladbachs Weltmeister Christoph Kramer (l.) sowie Jonas Hofmann und Lars Stindl.
Sie kommen mit nach Zwickau: Gladbachs Weltmeister Christoph Kramer (l.) sowie Jonas Hofmann und Lars Stindl.  © Imago

Die "Fohlenelf" hatte Mitte Februar spontan ihre Hilfe zugesagt, um dem finanziell angeschlagenen FSV Zwickau aus der Patsche zu helfen. Im Zuge der Drittliga-Lizenzierung für die Spielzeit 2018/19 hatte dieser Erträge aus einem "Sonderspiel" in Höhe von 70.000 Euro eingepreist, konnte dafür aber lange keinen unterschriebenen Vertrag vorweisen.

Gladbach sagte nach der ersten Anfrage sofort zu und verzichtete obendrein auf eine Antrittsgage, sodass die Zwickauer lediglich deren Reisekosten tragen. Der Bundesliga-Vierte ist in Vorleistung gegangen.

Jetzt sind die FSV-Fans am Zug! Denn deren Zuspruch lässt (noch) zu wünschen übrig, wie FSV-Pressesprecher Daniel Sacher berichtet: "Über den Vorverkauf wurden knapp 4200 Tickets abgesetzt."

Ist das Zwickauer Publikum etwa schon gesättigt? "Wir würden uns wünschen, dass mindestens 7000 Zuschauer diesem tollen Erlebnis gegen den Champions-League-Aspiranten beiwohnen", baut Sacher auf eine Initialzündung.

FSV-Pressesprecher Daniel Sacher.
FSV-Pressesprecher Daniel Sacher.  © Picture Point

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