FSV-Spieler Frick: "Bleibt nach wie vor eine gefährliche Situation!"

Zwickau - So gut sich das Unentschieden auf dem Betzenberg anfühlt, es ändert nichts an der prekären Ausgangslage. Der FSV Zwickau befand sich vor dem 25. Spieltag fünf Punkte vor dem Abstiegsplatz. Jetzt sind es zwei Zähler weniger.

Davy Frick ist dem Lauterer Christian Kühlwetter auf den Fersen.
Davy Frick ist dem Lauterer Christian Kühlwetter auf den Fersen.  © imago images/Jan Hübner

"Es bleibt nach wie vor eine gefährliche Situation. Egal wie die anderen Ergebnisse ausfallen, dürfen wir selbst nicht nachlassen", fordert Davy Frick angesichts drei Punkten Vorsprung auf den ominösen Strich.

Viktoria Köln (1:0 gegen Großaspach) und der Chemnitzer FC (1:0 gegen Bayern II.) holten am Wochenende jeweils einen Dreier und rückten Zwickau weiter auf die Pelle.

Die Westsachsen befinden sich dabei in bester Gesellschaft. Ein Blick über die nördlichen Grenzen des Freistaats hinaus genügt und schon erblickt man mit dem Halleschen FC und dem 1. FC Magdeburg zwei vormalige Aufstiegsaspiranten, die ebenfalls unten drin hängen.

"Wenn wir stets punkten, können wir die Klubs hinter uns auf Distanz halten und gleichzeitig andere mit unten hineinziehen", weiß Frick. Was es dazu benötigt? Zwickau muss, wie in der vorigen Spielzeit zum gleichen Zeitpunkt, anfangen, seine Heimspiele zu ziehen, wie es so schön heißt.

Letztes Jahr sprangen in der Rückserie acht Siege heraus, sieben davon vor eigenem Publikum. Aktuell sind es zwei Dreier, je einer daheim und auswärts.

Frick: "Die Heimspiele sind enorm wichtig. Sie sollten wir positiv gestalten und dort müssen wir Vollgas geben!"

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