So gut tut Leihgabe Elias Huth dem FSV Zwickau

Zwickau - Was für eine Woche für Elias Huth! Die Leihgabe vom 1. FC Kaiserslautern erzielte seine ersten beiden Drittligatore für den FSV und bereitete drei weitere vor, war damit an jedem der fünf Zwickauer Treffer gegen Kaiserslautern (3:5) und in Würzburg (2:0) beteiligt. In der internen Scorerwertung katapultierte sich der Angreifer damit auf den ersten Rang.

Mit diesem herrlichen Flugkopfball brachte Elias Huth (r.) den FSV in Würzburg in Führung.
Mit diesem herrlichen Flugkopfball brachte Elias Huth (r.) den FSV in Würzburg in Führung.  © Frank Scheuring

Was für eine Woche für Elias Huth! Die Leihgabe vom 1. FC Kaiserslautern erzielte seine ersten beiden Drittligatore für den FSV und bereitete drei weitere vor, war damit an jedem der fünf Zwickauer Treffer gegen Kaiserslautern (3:5) und in Würzburg (2:0) beteiligt. In der internen Scorerwertung katapultierte sich der Angreifer damit auf den ersten Rang.

Es scheint, als sei beim 21-Jährigen der Knoten geplatzt. "Wenn ich ehrlich bin, muss ich eingestehen, dass ich es nie so eng gesehen habe. Klar bin ich froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte", gibt sich Huth bescheiden und mannschaftsdienlich: "Unsere Philosophie bestand darin, schon vorne Druck zu machen und den trotz des heißen Wetters aufrechtzuerhalten."

Huth passte sich in dieses System perfekt ein, weshalb sein Coach Joe Enochs gerne ein Sonderlob aussprach: "Wir wissen ganz genau, was wir an Elias haben, weshalb er auch davor auf seine Einsatzzeiten kam. Jetzt bekommt er noch die nötigen Bälle von außen."

Elias Huth (Nummer 32) feierte mit den Mitspielern nicht nur sein Tor, sondern einen wichtigen Auswärtssieg.
Elias Huth (Nummer 32) feierte mit den Mitspielern nicht nur sein Tor, sondern einen wichtigen Auswärtssieg.  © imago images/HMB-Media

Dazu passt das Zusammenspiel mit Sturmpartner Ronny König. "Wenn sich die Innenverteidiger auf 'King' konzentrieren, kann Elias den Freiraum nutzen", weiß Enochs.

Als Morris Schröter in Würzburg von der rechten Bahn aus vollem Lauf flankte, zog König im Zentrum die Aufmerksamkeit von Daniel Hägele sowie Lion Schweers auf sich und Huth konnte mittig blank per Flugkopfball zuschlagen. Beim 2:0 von Leon Jensen schirmte Huth die Eingabe von Fabio Viteritti gegenüber Sebastian Schuppan und Hägele ab und steckte sofort durch.

"Flanken sind unsere große Stärke. Ob 'Wego', 'King' oder ich, wir spielen mit kopfballstarken Stürmern und das konnten wir in Würzburg sehr gut umsetzen", freut sich Huth.

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