Viteritti und Schröter: Die Flügelzange vom FSV Zwickau kneift zu

Zwickau - Sie sorgen auf den Außenbahnen für mächtig Betrieb: Fabio Viteritti und Morris Schröter füttern mit ihren Bällen nicht nur die Sturmspitze um Ronny König und Elias Huth, sondern schalten sich selbst gefährlich in den Angriff ein. Dem FSV Zwickau tut das sehr gut!

Morris Schröter gelangen in dieser Saison bereits drei Treffer.
Morris Schröter gelangen in dieser Saison bereits drei Treffer.  © Picture Point/Gabor Krieg

Viteritti (5 Tore/3 Vorlagen) und Schröter (3/5) kommen nach 16 Spieltagen jeweils auf acht Torbeteiligungen. Nur Kaiserslautern-Leihgabe Huth (7/4) steht noch besser da.

"Unser Spiel ist von gefährlichen Außenspielern geprägt. Sie müssen von vornherein den nötigen Zug zum Tor mitbringen. Dass wir auf diesen Positionen mittlerweile auch Torgefahr ausstrahlen, ist eine neue Qualität. Es macht uns weniger ausrechenbar", meint Sportchef Toni Wachsmuth.

Zwickaus Flügelzange kneift zu! Viteritti, zu Beginn als Zehner angedacht, fitzte sich im linken Mittelfeld rein und bringt es auf dieser Position auf drei Tore und zwei Vorlagen. Allein am letzten Wochenende gegen Preußen Münster hatte er drei Torbeteiligungen. "Richtig torgefährlich ist 'Vitti' erst, seitdem er auf Linksaußen spielt", witzelt Coach Joe Enochs.

Ganz anders gestaltet es sich bei Schröter. Der 24-Jährige kommt seit eh und je auf der rechten Bahn zum Einsatz, brachte es dabei vor der aktuellen Spielzeit für die Westsachsen in 79 Drittliga-Einsätzen auf sieben Vorlagen. Den Wert hat er jetzt schon überboten. Wachsmuth lobt: "Morris hat sich sehr weiterentwickelt, spielt geradliniger als früher."

Fabio Viteritti.
Fabio Viteritti.  © Picture Point/Roger Petzsche

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