Nervender FSV-Coach Enochs sieht Gelb

Zwickau/Ingolstadt - Jetzt hat es auch Joe Enochs erwischt! Der Coach des FSV Zwickau sah in der Schlussphase der Ingolstadt-Partie (2:4) von Schiedsrichterin Riem Hussein die Gelbe Karte.

Joe Enochs konnte die Begründung der Schiedsrichterin nicht nachvollziehen.
Joe Enochs konnte die Begründung der Schiedsrichterin nicht nachvollziehen.  © Picture Point/ Sven Sonntag

Für ihn war es die erste Verwarnung als Trainer und überhaupt das erste Gelb seit über elf Jahren.

"Gegen 1860 München bin ich zuletzt verwarnt worden - als Spieler", erinnert sich Enochs. Das war am 11. Mai 2008.

Warum er am Samstag Gelb sah, ist ihm schleierhaft. Enochs kopfschüttelnd: "Die erste Begründung lautete, ich sei zu laut gewesen. Wenn ich als Trainer nicht laut sein darf, also bitte. Außerdem war der Linienrichter von mir genervt."

Wahrscheinlich störte sich das Schiri-Gespann daran, dass die FSV-Bank einige Entscheidungen kritisierte.

Zum Beispiel den Foulelfmeter für Ingolstadt (41.) und ein nicht geahndetes Handspiel von Robin Krauße in Strafraumnähe Mitte der zweiten Halbzeit.

"Er nimmt die Hände über Kopf. Da sagt danach selbst der Linienrichter, dass man da pfeifen kann", winkt Enochs ab.

Schiedsrichterin Riem Hussein zeigt Joe Enochs Gelb.
Schiedsrichterin Riem Hussein zeigt Joe Enochs Gelb.  © Picture Point/ Sven Sonntag

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