FSV-Kicker Antonitsch gegen Abstiegsangst: "Mit klarem Kopf auftreten"

Zwickau - Und täglich grüßt das Murmeltier! Vor dem Hinspiel gegen den KFC Uerdingen (2:1) befand sich der FSV Zwickau kurz vor der Abstiegszone.

Nico Antonitsch (r.) schoss im Hinspiel den 2:1-Siegtreffer. Das Kunststück will er am Dienstag wiederholen.
Nico Antonitsch (r.) schoss im Hinspiel den 2:1-Siegtreffer. Das Kunststück will er am Dienstag wiederholen.  © Picture Point/Gabor Krieg

Fünfeinhalb Monate und eine Berg- und Talfahrt später ist die Ausgangslage vor dem heutigen Rückspiel nahezu identisch.

In der Hinrunde rutschten die Westsachsen nach Niederlagen in Lotte (1:2) und gegen Osnabrück (0:1) auf Rang 14 ab. Diesmal folgte nach einem 0:2 gegen Lotte und 0:3 in Osnabrück der Absturz auf die 15.

Bei Abwehrkante Nico Antonitsch werden da unschöne Erinnerungen wach: "In den entscheidenden Situationen sind wir nicht da oder nicht clever genug gewesen. So ist es schwer, Spiele zu gewinnen."

Genau das war gegen Osnabrück das Manko in Hin- und Rückspiel. Zweikampfverhalten - null, Tempo - null. Dazu gab es nur langes Holz.

"Wir müssen schauen, dass wir das schleunigst ändern. Es gibt noch elf Spiele und genügend Punkte zu holen", schiebt Antonitsch das Abstiegsgespenst mental beiseite.

Von BVB-Ikone Adi Preißler wissen wir: "Grau is' im Leben alle Theorie – aber entscheidend is' auf’m Platz."

"Wir haben oft genug gezeigt, dass wir es drauf haben und einen kühlen Kopf bewahren. Wir müssen jetzt darauf schauen, dass wir die Heimspiele gewinnen - angefangen mit Uerdingen", so Antonitsch. Im Hinspiel erzielte der Österreicher das 2:1-Siegtor.

Will am Dienstag einen Dreier, um nicht noch tiefer abzurutschen: Zwickaus Abwehrkante Nico Antonitsch.
Will am Dienstag einen Dreier, um nicht noch tiefer abzurutschen: Zwickaus Abwehrkante Nico Antonitsch.  © Picture Point/Gabor Krieg

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