Wachsmuth treibt Kaderplanung vom FSV voran: "Wird etwas passieren!"

Zwickau - Toni Wachsmuth kann sich derzeit über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen. Der 32-Jährige stellt gleich an zwei Fronten für den FSV Zwickau die Weichen für die sportliche Zukunft.

FSV-Kapitän Toni Wachsmuth (r.) ist derzeit als Kicker auf dem Rasen - hier gegen Unterhachings Dominik Widemann - und als künftiger Sportchef am Schreibtisch gefordert.
FSV-Kapitän Toni Wachsmuth (r.) ist derzeit als Kicker auf dem Rasen - hier gegen Unterhachings Dominik Widemann - und als künftiger Sportchef am Schreibtisch gefordert.  © Picture Point/Gabor Krieg

Als Kapitän trägt er mit dafür Sorge, dass die Drittliga-Mannschaft den Ligaverbleib in trockene Tücher bringt, am Schreibtisch treibt der künftige Sportchef die Kaderplanung für 2019/20 voran.

"Es finden fortlaufend Gespräche mit Beratern und Spielern statt. Man muss Augen und Ohren ständig offen halten" sondiert Wachsmuth bereits den Transfermarkt.

Bevor er Vertragsgespräche überhaupt anbahnen kann, muss jedoch ein wichtiger Punkt geklärt sein - der Klassenerhalt. "Ohne den geht es nicht. Die Spieler wollen wissen in welche Liga es nächstes Jahr geht."

Mit 46 Punkten ist Zwickau fast auf der sicheren Seite. "Je eher wir Klarheit haben, desto schneller können wir uns um Details bemühen." Wachsmuth hat dabei schon konkrete Vorstellungen: "Wir werden den Kader verkleinern, aber qualitativ stärken."

Aktuell stehen 25 Spieler, davon drei Torhüter, unter Vertrag. Bei zehn Akteuren, unter anderem Nico Antonitsch, Anthony Barylla, Morris Schröter, Alexander Sorge oder Kevin Hoffmann laufen die Verträge beziehungsweise Leihen im Sommer aus. Gut möglich, dass da die ein oder andere Trennung ansteht.

Wachsmuth: "Es wird etwas im aktuellen Kader passieren. Klar, ist das keine alltägliche Situation für mich, aber wir haben vor Wochen kommuniziert, wer die Entscheidungen für die kommende Saison trifft und das weiß jeder."

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