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Raubmord geplant? Mutmaßliche IS-Anhänger in Sachsen festgenommen

Mutmaßliche Islamisten sollen einen Raubmord in Magdeburg geplant haben. Ging es um Geldbeschaffung für den IS? Das wird nun von Berlin aus ermittelt.
Stehen die fünf Verhafteten in Kontakt mit dem Islamischen Staat? Das muss nun ermittelt werden. (Symbolbild)
Stehen die fünf Verhafteten in Kontakt mit dem Islamischen Staat? Das muss nun ermittelt werden. (Symbolbild)

Berlin/Sachsen - Nach Fahndung und Durchsuchungen in Sachsen sind fünf angebliche IS-Anhänger festgenommen worden.

Grund der Aktionen am Donnerstag sei der Verdacht auf einen geplanten Raubmord in Magdeburg gewesen, sagte der Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft am Freitag in einem Video auf Twitter.

Gegenstand der Ermittlungen seien mögliche Verbindungen zur Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS). Dabei ging es laut Staatsanwaltschaft auch um die Frage, ob der Raubmord zur Geldbeschaffung für den IS dienen sollte.

Eine Person sei bereits in Untersuchungshaft, zwei weitere sollen dem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Die zwei übrigen Festgenommenen wurden wegen fehlenden Tatverdachts wieder freigelassen.

Der Berliner Staatsschutz durchsuchte während der ganztägigen Aktion mehrere Objekte in Sachsen. Es werde ermittelt, ob und inwieweit die Beschuldigten Verbindungen zum "Islamischen Staat" haben, sagte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft

Zwei Personen seien zunächst nicht auffindbar gewesen. Die Polizei fahndete mit verdeckten Maßnahmen nach ihnen und konnte die letzte Person am Nachmittag festnehmen. Die Durchsuchungen dauerten laut Steltner bis in die späten Abendstunden an.

Es gebe Anknüpfungspunkte in Berlin, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Deswegen sei die Berliner Behörde zuständig. Was mit Anknüpfungspunkten genau gemeint ist, wurde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht präzisiert. Auch Einzelheiten zu den genauen Orten des Einsatzes oder zu den Festgenommenen nannte die Staatsanwaltschaft nicht.

Der Berliner Staatsschutz hatte die Durchsuchungen mit Unterstützung sächsischer Polizeikräfte geleitet.

Fotos: DPA

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