96-Boss macht Ansage: Darf Breitkreuz bei Aue bleiben?

Hannover 96-Präsident Martin Kind.
Hannover 96-Präsident Martin Kind.  © DPA

Aue - „Wir machen nichts mehr.“ Der Satz von Hannovers Präsident Martin Kind in der „Neuen Presse“ in Hannover von Montag lässt die Aue-Fans aufatmen. Damit ist nämlich auch das Thema Steve Breitkreuz vom Tisch.

Sieben Punkte aus drei Spielen - der 96-Chef sieht keinen Handlungsbedarf mehr. Zudem wurde bereits am Freitag der Norweger Stefan Strandberg verpflichtet - ein Innenverteidiger. 

Somit dürfte Breitkreuz bei den „Veilchen“ bleiben. Doch so ganz traut FCE-Trainer Pavel Dotchev dem Braten noch nicht. Auf MOPO24-Nachfrage reagierte der 50-Jährige etwas angekratzt: „Es gibt noch nichts Neues. Ich weiß noch nicht, ob Steve bleibt oder geht. Wir müssen wohl bis Mittwoch warten“, sagte er.

Auch die Bundesligisten Augsburg und Darmstadt sollen bekanntlich um den 24-Jährigen buhlen. Doch bei möglichen Neuzugängen für beide Vereine fällt in diversen Fachblättern der Name Breitkreuz überhaupt nicht. Dotchev, der FCE und die Fans können also hoffen, dass der Berliner zumindest in dieser Halbserie weiterhin im lila-weißen Trikot auflaufen wird.

Dotchev wird froh sein, wenn die Wechselfrist am Mittwoch abläuft. Dann hat er endlich Klarheit - so oder so.

Nach Hannover geht es für Steve Breitkreuz schon mal nicht. Ganz aufatmen kann Pavel Dotchev aber noch nicht.
Nach Hannover geht es für Steve Breitkreuz schon mal nicht. Ganz aufatmen kann Pavel Dotchev aber noch nicht.  © Foto: Picture Point/Sven Sonntag

WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0