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Anschlag auf den BVB: Polizei fasst Tatverdächtigen!

Ist es der Attentäter? Die Polizei hat einen Deutsch-Russen geschnappt, der für den Anschlag auf den #BVB verantwortlich sein soll.
Bei der Explosion am Bus wurde Marc Bartra schwer am Arm verletzt und musste operiert werden.
Bei der Explosion am Bus wurde Marc Bartra schwer am Arm verletzt und musste operiert werden.

Dortmund - Lange Zeit tappte die Polizei öffentlich im Dunkeln, doch hinter den Türen liefen die Fahndungen nach dem schlimmen Anschlag auf den BVB am vergangenen Dienstag auf Hochtouren. Nun haben die Ermittler einen Verdächtigen geschnappt!

Wie die Generalbundesanwalschaft am Freitag mitteilte, stürmte am Morgen die GSG 9 die Wohnung eines Deutsch-Russen in Tübingen und nahm ihn fest. Sergej W. (28) wird verdächtigt, den Anschlag am 11. April verübt zu haben. Der Mann lebt in Baden-Württemberg, gegen ihn wurde Haftbefehl wegen 20-fachen versuchten Mordes und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gesucht.

Damit ist klar, dass die Ermittler ganz schnell auf der Spur des Mannes waren, es nur öffentlich aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekanntgaben.

Er soll die Bombe am Hotel "L'Arivée" gezündet haben, von dem aus der BVB zum Champions-League-Viertelfinal-Hinspiel gegen den AS Monaco im eigenen Stadion aufbrechen wollte, nach wenigen Metern aber jäh von der Explosion gestoppt wurde.

Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Teambus von Borussia Dortmund wurde am Freitag ein Tatverdächtiger festgenommen.
Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Teambus von Borussia Dortmund wurde am Freitag ein Tatverdächtiger festgenommen.

Marc Bartra (26) wurde dabei schwer verletzt, musste am Arm operiert werden, konnte aber am Sonntag das Krankenhaus verlassen. Der Verdächtige war den Angestellten des Hotels offenbar nach der Explosion aufgefallen, weil alle Gäste aufgeregt durch das Hotel liefen, er aber seelenruhig ins Restaurant schlenderte und ein Steak bestellte.

Zudem soll er beim Check-In sein Zimmer abgelehnt haben, weil es keinen Blick zur Straße hatte. Später nahm er ein Zimmer im Dachgeschoss, von dem aus hatte er besten Blick auf den Anschlagsort.

Der Grund waren offenbar mafiöse Machenschaften: "Der Beschuldigte erwarb am 11. April 2017 15.000 Verkaufsoptionen (sogenannte Put-Optionen) in Bezug auf die Aktie von Borussia Dortmund. Die Papiere haben eine Laufzeit bis zum 17. Juni 2017. Der Kauf der Optionen erfolgte über die IP-Adresse des Hotels L’Arrivée. Die Optionsscheine finanzierte Sergej. W über einen am 3. April 2017 aufgenommenen Verbraucherkredit", heißt es von der Bundesanwaltschaft, die weiter erklärt:

"Der Käufer von sogenannten Put-Optionen spekuliert auf fallende Kurse. Put-Optionen berechtigen ihren Inhaber, innerhalb eines bestimmten Zeitraums hier: bis zum 17. Juni 2017 eine festgelegte Menge hier: 15.000 Stück eines bestimmten Wertpapieres hier: die Aktie von Borussia Dortmund zu einem im Voraus festgelegten Preis zu verkaufen. Die Höhe des Gewinns hängt von der Höhe des Kursverlustes ab. Bei einem massiven Verfall der Aktie von Borussia Dortmund hätte hier der Gewinn nach vorläufigen Berechnungen ein Vielfaches des Einsatzes betragen. Mit einem erheblichen Kursverfall wäre zu rechnen gewesen, wenn in Folge des Anschlags Spieler schwer verletzt oder gar getötet worden wären."

Offenbar hatte der Mann seinen teuflischen Plan auch schon lange vorher ausgeheckt, denn er hatte für die Zeiträume vom 9. bis 13. April und dem 16. bis zum 20. April ein Zimmer im Hotel des BVB gebucht. Zum Zeitpunkt der Buchung stand allerdings noch nicht fest, wann genau das Viertelfinale gespielt werden würde, und ob der BVB zu Hause oder auswärts antreten müsse.

Zudem hielt sich der Deutsch-Russe schon am 9. April, also zwei Tage vor dem Anschlag im Hotel auf und hatte ein Dachgeschoss-Zimmer mit Blick auf den Anschlagsort. Ob der Russe der einzige Verdächtige ist, oder die Polizei noch Hintermänner sucht, ist im Moment noch nicht klar.

Zur Explosion präzisierte die Bundesanwaltschaft: "Die drei Sprengsätze waren über eine Länge von 12 Metern in einer Hecke entlang der Fahrstrecke des Mannschaftsbusses angebracht. Die Sprengwirkung der Sprengsätze war auf den Bus ausgerichtet. Die Sprengsätze wurden zeitlich optimal gezündet. Der vordere und der hintere Sprengsatz waren in Bodennähe platziert. Der Mittlere befand sich in einer Höhe von etwa einem Meter. Damit war er zu hoch angebracht, um seine Wirkung voll entfalten zu können. Die Sprengsätze waren mit Metallstiften bestückt. Die Metallstifte sind etwa 70 mm lang, haben einen Durchmesser von 6 mm und ein Gewicht von etwa 15 g. Ein Metallstift wurde noch in einer Entfernung von 250 Meter aufgefunden. Die Zündung erfolgte nach derzeitigem Erkenntnisstand für jeden Sprengsatz separat über eine funkausgelöste elektrische Schaltung. Zur Art des verwendeten Sprengstoffs liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor."

Allerdings dürften Verein und Mannschaft aufatmen, sollte der Gefasste der wirkliche Täter sein.

Update, 13.15 Uhr: Der nordrhein-westfälische Innenminister ist davon überzeugt, dass der Festgenommene für den Sprengstoffanschlag verantwortlich ist. Eine Fülle von Inidizien spreche für die Schuld des 28-jährigen Tatverdächtigen, sagte Ralf Jäger am Freitag.

Fotos: DPA

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