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Nach Anschlag auf BVB-Bus: Verdächtiger Islamist festgenommen!

+++ Die Polizei spricht von terroristischem Hintergrund +++ Ein Mann wurde festgenommen +++ Es soll noch ein weiterer Mann in den Anschlag auf den BVB-Bus involviert sein +++
Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen.
Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen.

Dortmund - Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus einen Islamisten als Tatverdächtigen festgenommen.

Bei dem Mann und einem ebenfalls aus dem islamistischen Spektrum stammenden weiteren Verdächtigen seien die Wohnungen durchsucht worden, sagte die Sprecherin der Bundesanwaltschaft, Frauke Köhler, am Mittwoch in Karlsruhe.

Es werde geprüft, ob gegen den Festgenommenen Haftbefehl beantragt werde. Köhler sprach von einem terroristischen Hintergrund der Tat. Eine abschließende Bewertung sei aber noch nicht möglich.

Nach Angaben von Köhler waren die drei Sprengsätze mit Metallstiften bestückt. Ein Metallstift habe sich in die Kopfstütze eines Bussitzes gebohrt.

Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus.
Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus.

Die Sprengsätze hätten eine Sprengwirkung von mehr als 100 Metern gehabt.

Die Frage nach dem Zündmechanismus und der Art des Sprengstoffes sei Gegenstand der kriminaltechnischen Untersuchungen. Die genaue Motivlage des Anschlags sei derzeit noch unklar.

Köhler sagte, am Anschlagsort seien drei Bekennerschreiben mit gleichem Text gefunden worden. Demnach scheine ein islamistischer Hintergrund der Tat möglich. Unter anderem werde in den Schreiben der Abzug von Tornado-Kampfflugzeugen der Bundeswehr aus Syrien und die Schließung des US-Luftwaffenstützpunktes Ramstein gefordert, bestätigte sie. Experten würden das Schreiben besonders auch unter islamwissenschaftlichen Gesichtspunkten untersuchen.

Bei einem in der Nacht im Internet auf der Seite "linksunten.indymedia.org" veröffentlichten weiteren Bekennerschreiben bestünden nach einer ersten Bewertung erhebliche Zweifel an der Echtheit.

In dem Schreiben wird ein linksextremistischer Hintergrund des Anschlags behauptet.

Update, 18:50 Uhr: Auch der bundesdeutsche Innenminister Thomas de Maizière ist zum neu angesetzten Champions-League-Viertelfinale gereist. "Wir wollen das solche Spiele stattfinden, wir wollen dem Terror nicht weichen", sagte der CDU-Politiker dem TV-Sender Sky.

Update, 18:40 Uhr: BVB-Chef Hans-Joachim Watzke sieht die umgehende Neuansetzung des Champions-League-Spiels gegen AS Monaco nach dem Anschlag auf den Teambus von Borussia Dortmund als richtiges Zeichen. "Ich bin der Mannschaft unheimlich dankbar, dass sie sich zur Verfügung stellt", sagte der Borussia-Geschäftsführer dem TV-Sender Sky am Mittwoch kurz vor Anpfiff des Viertelfinal-Hinspiels. "Das Wichtigste ist, dass die Demokratie und unsere freiheitliche Grundordnung auf dem Prüfstand steht und die müssen wir stärken. Da leistet die Mannschaft einen weltweit beachteten Beitrag" fügte Watzke hinzu.

Update, 18:30 Uhr: Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat BVB-Boss Reinhard Rauball die Reaktion der Fußballwelt gelobt. Der Fußball habe "einmal mehr und aller Unkenrufe zum Trotz eine großartige Botschaft in die Gesellschaft hinein gesendet, was Solidarität, Respekt, Hilfsbereitschaft angeht", sagte Rauball den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Update, 18:07 Uhr: Die Mannschaft ist gut eine Stunde vor Beginn des neu angesetzten Champions-League-Spiels gegen AS Monaco im Dortmunder Signal Iduna Park eingetroffen. Der Bus wurde bei der Einfahrt in das Stadion von viel Beifall umstehender Fans begleitet.

Update, 17:16 Uhr: Die ARD hält an dem Dortmunder "Tatort", am Ostermontag (20.15 Uhr) im Programm, auch nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund fest. "Es bleibt bei dem Sendetermin am Ostermontag", teilte der Fernsehspielchef des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Gebhard Henke, auf Anfrage mit. "Der "Tatort" kann aufgrund seiner zeitaktuellen inhaltlichen Ausrichtung der Realität nicht ständig ausweichen.", lautet die Begründung. Die "Tatort"-Folge, in der es um einen islamistisch motivierten Anschlag geht, hatte ursprünglich am 1. Januar ausgestrahlt werden sollen und wurde nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt auf Ostern verlegt.

Update: 17.14 Uhr: Dem beim Anschlag auf den Mannschaftsbus verletzten Dortmunder Fußballprofi Marc Bartra geht es nach eigenen Angaben "deutlich besser". Das schrieb der 26-Jährige am Mittwoch bei Twitter und Instagram auf spanisch und englisch. Auf einem Foto trägt der lächelnde Spanier einen Gipsarm und reckt den Daumen der gesunden linken Hand in die Luft. "Meine ganze Kraft widme ich meinen Mannschaftskameraden, den Fans und dem BVB für heute Nacht". Bartra war bei dem Anschlag an Hand und Arm schwer verletzt worden.

Update, 16:45 Uhr: Beim zweiten Tatverdächtigen, dessen Wohnung am Mittwoch durchsucht wurde, soll es sich um einen 28-jährigen Deutschen aus Fröndenberg (Kreis Unna) handeln. Auch ihm wird eine Nähe zur Terrororganisation "Islamischer Staat" vorgeworfen.

Update, 16:00 Uhr: Beim festgenommenen Tatverdächtigen soll es sich den Informationen von Express, Kölner Stadt-Anzeiger und DPA zufolge um einen 25-jährigen Iraker aus Wuppertal handeln, dem eine Nähe zur Terror-Vereinigung "Islamischer Staat" nachgesagt wird.

Update, 15:53 Uhr: Trotz des Anschlages möchte die Deutsche Fußball Liga (DFL) bei den letzten sechs Bundesliga-Spieltagen auf Bewährte Sicherheitskonzepte setzen: "Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit der Sicherheitsorgane bei Fußballspielen und in die Tätigkeit der Ermittlungsbehörden", sagte DFL-Chef Christian Seifert am Mittwoch in Frankfurt am Main mit Blick auf den 29. Spieltag.

Ähnlich sieht dies der Deutsche Fußballbund (DFB) "Der DFB und die Liga und die Vereine tun sehr viel für die Sicherheit der Spieler und Fans. Vor allem außerhalb der Stadien sind die Einschätzungen und Hinweise der verantwortlichen Sicherheitsbehörden maßgeblich", schätzte DFB-Präsident Reinhard Grindel die Lage ein.

Update, 15:10 Uhr: Der sächische Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat nach dem Anschlag vom Dienstagabend seine Solidarität mit Borussia Dortmund bekundet. "Wir fühlen in diesem schwierigen Moment mit dem BVB und allen Betroffenen. Trotz der schwierigen Situation wünschen wir der Mannschaft für das heutige Champions-League-Spiel viel Kraft und Erfolg", sagte Vereinschef Oliver Mintzlaff am Mittwoch. Wegen des Terror-Anschlags beim BVB-Spiel möchte der Club sein eigenes Sicherheitskonzept noch einmal auf den Prüfstand stellen.

"Der Vorfall beim BVB sensibilisiert uns noch einmal verstärkt. Wir werden in unserem Bestreben nach kontinuierlicher Optimierung unserer Sicherheitsprozesse im Bedarfsfall zusätzliche Maßnahmen ergreifen", hieß es von RB-Seite.

Update, 15:00 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich mit Blick auf das Spiel am Mittwochabend: "Wir hoffen, dass es ein friedliches und gutes Spiel werden kann."

Fotos: DPA

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