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RB Leipzigs Unentschieden wird von Keitas Blut-Foul überschattet

2:2 gegen Gladbach: Zum zweiten Mal binnen vier Tagen spielte RB Leipzig Unentschieden. Doch geredet wird vor allem über den Platzverweis von Naby Keita.

Von Nico Zeißler

"Wer im Stadion war, hat sein Kommen nicht bereut", sagte Gladbachs Trainer Dieter Hecking. Hier feiern Hazard (l.) und Zakaria das 1:1.
"Wer im Stadion war, hat sein Kommen nicht bereut", sagte Gladbachs Trainer Dieter Hecking. Hier feiern Hazard (l.) und Zakaria das 1:1.

Leipzig - Es reichte wieder nur zu einem Unentschieden gegen Mönchengladbach. Wie schon im Vorjahr (1:1) kam RB Leipzig auch in dieser Saison nur zu einem Remis (2:2) gegen die Fohlen-Elf (TAG24 berichtete). Der Vizemeister haderte nach dem Spiel mit der Chancenverwertung und Keitas Platzverweis.

Die Stürmer-Tore von Werner und Augustin haben am Ende nicht gereicht. Hazard und Stindl machten der rot-weißen Party in einer munteren Begegnung einen Strich durch die Rechnung. "Wer im Stadion war, hat sein Kommen nicht bereut", meinte Gladbach-Coach Dieter Hecking.

2:1 stand es nach 45 Minuten, es hätten aber auch noch ein, zwei Tore mehr für die Leipziger fallen können - oder müssen. "Wir waren besser in der ersten Halbzeit", analysierte Emil Forsberg. Und der RB-Trainer wusste, was im zweiten Durchgang geschehen muss.

"Mir war klar, dass wir ein drittes Tor brauchen", sagte Ralph Hasenhüttl. Hintenraus sei der 50-Jährige aber dankbar gewesen, "dass du einen Punkt mitnimmst", auch weil Gladbach immer stärker wurde. "Es ist extrem bitter, wir hätten das Spiel gern gewonnen, um in die nächste Englische Woche mit einem Sieg zu starten", sagte RB-Neuzugang Kevin Kampl.

Timo Werner jubelt über seinen 1:0-Führungstreffer. Vier Treffer erzielte der Leipzig in vier Bundesligaspielen.
Timo Werner jubelt über seinen 1:0-Führungstreffer. Vier Treffer erzielte der Leipzig in vier Bundesligaspielen.

Fünfmal wechselte der Coach im Vergleich zur Startelf gegen Monaco am Mittwoch (1:1, TAG24 berichtete).

"Wir waren trotz der vielen Wechsel nach vorn richtig gut", freute sich der Trainer, "nach hinten waren wir aber nicht so konsequent. Wir hatten in der Bewegung nach hinten Defizite, obwohl wir fünf Frische auf dem Platz hatten", ärgerte sich Hasenhüttl.

Dennoch sei es beängstigend gewesen, "wie gut wir gespielt haben mit einer komplett neuen Mannschaft." Doch für die Art und Weise, wie die erste Halbzeit lief, waren es am Ende doch zwei Punkte zu wenig für den Vizemeister.

Nach dem 1:1-Ausgleich durch den Elfmetertreffer von Thorgan Hazard in der 24. Minute, war es eine halbe Stunde vor dem Schlusspfiff Nationalspieler Lars Stindl, der mit einem sehenswerten Weitschuss den 2:2-Endstand erzielte. Werner hatte das 1:0 geschossen (17.), Sturmpartner Augustin das 2:1 (30.). Besonders der Treffer des Franzosen nach Vorlage von Keita hat viele schwer beeindruckt.

"Es war ein sensationeller Pass, eine sensationelle Ballmitnahme", musste Gäste-Trainer Hecking zugeben. Doch am Ende sprach keiner mehr vom sensationellen Pass, sondern von Keitas Brutalo-Einlage gegen Christoph Kramer.

Sichtlich mitgenommen wird Christoph Kramer von einem Teamarzt versorgt. Keita hatte den Gladbacher mit seinen Stollen im Gesicht getroffen.
Sichtlich mitgenommen wird Christoph Kramer von einem Teamarzt versorgt. Keita hatte den Gladbacher mit seinen Stollen im Gesicht getroffen.

Keita wollte einen Ball aus der Luft holen, Kramer ging mit dem Kopf hin. Der wiedergenesene RB-Star traf den Gladbacher mit gestrecktem Bein und seinen Stollen im Gesicht, der daraufhin benommen und unter Schmerzen zu Boden ging.

Betreuer rannten sofort auf den Platz und versorgten den Verletzten. Schiedsrichter Marco Fritz zeigte Keita wegen grobem Foulspiels die Rote Karte (84.). Beide Trainer gingen mit dem Platzverweis übrigens konform. "Ich hoffe, er kriegt nur ein Spiel Sperre", sagte Kampl.

Besonders bitter: Keita war nach seinen Adduktorenproblemen erstmals wieder im Kader, stand sogar in der Startelf und bereitete das zwischenzeitliche 2:1 durch Augustin vor.

Das 2:2-Unentschieden geht unter dem Strich sicher in Ordnung, auch wenn für RB besonders nach der starken ersten Hälfte mehr drin gewesen wäre.

Laut Hasenhüttl ist es jetzt wichtig, wieder frisch zu werden: "Wir haben ein schweres Spiel vor der Brust!" Schon am Dienstag ist Leipzig nämlich zu Gast bei den punktgleichen Augsburgen. Dann mit mehr Effektivität? Anpfiff beim FC ist 20.30 Uhr (Sky überträgt live).

Fotos: DPA

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