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Unter den Augen von Bundes-Jogi: RB Leipzig verliert wegen Standards

Trotz einer zwischenzeitlichen Führung hat Vizemeister RB Leipzig sein Auswärtsspiel beim SC Freiburg verloren. Wieder einmal waren die Standards die Schwäche.

Von Nico Zeißler

Bundestrainer Joachim Löw saß beim Spiel auf der Tribüne. Er sah ein weitestgehend offenes Spiel, das der SC Freiburg nach Rückstand noch gewann.
Bundestrainer Joachim Löw saß beim Spiel auf der Tribüne. Er sah ein weitestgehend offenes Spiel, das der SC Freiburg nach Rückstand noch gewann.

Freiburg - "Es wird ein Kampfspiel, wir müssen defensiv höllisch aufpassen", kündigte RB-Trainer Ralph Hasenhüttl vor dem Spiel beim SC Freiburg an. Ohne Naby Keita und Emil Forsberg konnten die Roten Bullen die Top-Bilanz gegen den SCF nicht ausbauen, verloren vor 23.700 Zuschauern überraschend 1:2 (0:0). Schwäche wieder: Standards!

RB hatte anfängliche Probleme in der Erarbeitung von Chancen. Ein Bruma-Tor wurde nicht gegeben, da er beim Abspiel von Augustin im Abseits stand. In dieser Szene verletzte sich Freiburgs Keeper Schwolow, der von Gikiewicz ersetzt werden musste (19.).

Auch Freiburg kam zu einer Großchance, doch Gulacsi konnte eine Höler-Direktabnahme sehenswert klären (33.). Viele Hochkaräter gab es im ersten Durchgang nicht, auch weil die Hintermannschaften gut standen.

Timo Werner brachte RB nach einem tollen Pass von Sabitzer und einem noch schöneren Solo in Front (66.). Doch der Sportclub glich nur sechs Minuten später nach einer Ecke durch Haberer aus (72.), drehte das Spiel sogar nach einem weiteren Eckstoß durch Koch (76.) und gewann am Ende.

Ungenauigkeiten im Spielaufbau, Fehlpässe, Stolperszenen: RB Leipzig (hier Timo Werner, unten) spielte sich zu wenig Großchancen heraus.
Ungenauigkeiten im Spielaufbau, Fehlpässe, Stolperszenen: RB Leipzig (hier Timo Werner, unten) spielte sich zu wenig Großchancen heraus.

Nach der vorübergehenden Umstellung auf ein 4-3-3 gegen Schalke kehrte RB gegen den SC wieder zum gewohnten 4-2-2-2 zurück. Werner begann, Keita (Gelbsperre) fehlte im Kader.

Die Leipziger hatten große Probleme, sich gegen die kompakte Defensive des Tabellenvierzehnten gefährlich in den Strafraum zu kombinieren. Die Bullen-Abwehr stand aber sattelfest.

Nach 19 Minuten klingelte es zwar im Freiburger Tor, doch der Treffer wurde nicht gegeben. Laimer hatte den Ball super in den Strafraum gechippt, Augustin scheiterte an Keeper Schwolow. Der Nachschuss von Bruma wurde abgepfiffen, da dieser im Abseits stand - schade.

Aus dem Nichts entwickelte sich die erste dicke Möglichkeit für den SC: Nach einer Flanke drängelte sich Neuzugang Höler vor Gegenspieler Bernardo, nahm den Ball direkt aus der Luft an. Gulacsi kratzte ihn mit einer Weltklasse-Parade aus dem Winkel (33.).

Eine Ecke von Kampl und der anschließende Kopfball von Bernardo hätten die Gäste aus der Messestadt in Führung bringen können, vielleicht müssen. Doch der Brasilianer verzog, die Kugel ging über den Kasten (40.). Nach einer verunglückten Abwehr von Upamecano kam der SC durch Günter noch mal zum Schuss - daneben (45.).

Nach fünf Minuten Nachspielzeit - durch die Verletzungsunterbrechung von Freiburgs Schwolow - pfiff Benjamin Brand die Teams in die Kabinen. Unter ihm hat RB acht von zwölf Spielen gewonnen.

Robin Koch (r.) erzielte den 2:1-Siegtreffer für Freiburg.
Robin Koch (r.) erzielte den 2:1-Siegtreffer für Freiburg.

Nach dem Seitenwechsel und eintretendem Schneefall hatte Kampl die erste Gelegenheit. Er traf auch, spielte den Ball aber zuvor mit der Hand - kein Tor (48.).

Es dauerte bis zur 66. Minute, als der Leipziger Bann endlich gebrochen war: Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte spielte Sabitzer einen tollen Pass auf Werner, der lief noch einige Meter und schloss zentral vor dem Tor in die linke Ecke ab - 1:0 für RB (66.).

Doch die Führung hielt nur sechs Minuten: Es war natürlich wieder ein Standard, eine Ecke, die zum Ausgleich führte. Haberer stand völlig frei und hämmerte den Ball unter die Latte - 1:1 (72.).

RB fiel plötzlich und vollkommen unnötig auseinander, kassierte nach der nächsten Ecke schläfrig das nächste Gegentor. Diesmal konnte sich Koch durchsetzen und köpfte den SC in Führung - 2:1 (76.), unfassbar.

Sie kämpften zwar noch mal, kamen jedoch nicht mehr zum Ausgleich. Nach drei Minuten Nachspielzeit stand eine unnötige Niederlage auf der Anzeigetafel.

In exakt einer Woche geht der amtierende Vizemeister und jetzige Tabellendritte das Heimspiel gegen den Vorletzten HSV an. In der letzten Saison musste sich RB in der Red Bull Arena 0:3 geschlagen geben. Das soll am Samstag (Anstoß 15.30 Uhr) anders aussehen.

Fotos: Picture Point/R. Petzsche, Huebner/Blatterspiel

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