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Peinliche Vorstellung! Üble Klatsche für desolate Kölner

Der 1. FC Köln erhält nach 0:6-Niederlage in Hoffenheim im Abstiegskampf einen herben Rückschlag

Der 1. FC Köln erhält nach Niederlage bei der TSG Hoffenheim einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

Von Marc Thomé

Sinsheim/Köln - In der mit 30.150 Zuschauern ausverkauften Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim war von der beschworenen Euphorie des FC Köln rein gar nichts zu spüren. Sang-, klang- und chancenlos ging die Elf von Stefan Ruthenbeck mit 0:6 unter.

Von der Abwehr im Stich gelassen: FC-Keeper Timo Horn konnte einem wirklich Leid tun.
Von der Abwehr im Stich gelassen: FC-Keeper Timo Horn konnte einem wirklich Leid tun.

Nach dem Derby-Sieg gegen Bayer Leverkusen sah der FC-Coach keinen Grund, die Aufstellung zu ändern. Somit trat Köln mit dem gleichen Team an wie beim 2:0 am 18. März.

Nicht nur für den FC stand viel auf dem Spiel, auch für die Heimmannschaft ging es um etwas, lag der Tabellensiebte wieder in Schlagreichweite zu den internationalen Plätzen.

Und das merkte man Hoffenheim an, das loslegte wie die Feuerwehr. Bereits nach 20 Sekunden ging Serge Gnabry links durch. Seine stramme Hereingabe verpasste Andrej Kramaric knapp.

Gegen überforderte Kölner, die den Ball häufig schon an der Mittellinie verloren, folgten Chancen im Minutentakt. Der immens gefährliche Serge Gnabry prüfte Timo Horn aus 20 Metern (5.) und verpasste eine Vorlage von Mark Uth nur um Zentimeter (7.). Sein von Lukas Rupp abgefälschter Schuss (9.) ging haarscharf am Pfosten vorbei.

Danach beruhigte der FC das Spiel ein wenig und hatte seinerseits mit dem allerersten Angriff gleich die Riesenchance auf den Führungstreffer. Ein Pass von Bittencourt auf Osako wurde von Hübner zur Ecke geklärt. Marcel Risse fand Marco Höger, der knapp über den rechten Winkel köpfte (18.).

Doch der Weckruf für die schwachen Kölner blieb aus. Und so kam es fünf Minuten später, wie es kommen musste. Gnabry schnappte sich im Mittelfeld den Ball, ließ Meré und Maroh stehen und zimmerte aus 15 Meter die Kugel unhaltbar für Horn mittig unter die Latte.

Nach zwei weiteren Großchancen für die Spieler von Julian Nagelsmann (Gnabry 29., Uth 30.) hatten die Kölner dann allerdings mehr vom Spiel. Die Geißböcke agierten mit weiten Bällen und erspielten sich Ecke um Ecke. Richtig gefährlich wurde es aber lediglich in Minute 38. Dominique Heintz scheiterte nach einer Risse-Ecke aus kurzer Distanz an TSG-Keeper Baumann.

Desolate zweite Halbzeit des FC

Jubelnde Hoffenheimer: Serge Gnabry war mit toller Leistung und zwei Toren der Matchwinner im Spiel gegen den 1. FC Köln.
Jubelnde Hoffenheimer: Serge Gnabry war mit toller Leistung und zwei Toren der Matchwinner im Spiel gegen den 1. FC Köln.

Unverändert ging es in die zweite Halbzeit. Und schon nach zwei Minuten die kalte Dusche für den FC: Nach Ballverlust im Mittelfeld landete der Ball einmal mehr bei Serge Gnabry, der nahezu unbehelligt von der Kölner Abwehr auf Timo Horn zulief und flach links einnetzte.

Danach war das Spiel gelaufen. Und es kam noch dicker für den FC. Maroh verlor in der eigenen Hälfte einen Zweikampf gegen Rupp. Der bediente Uth, und der Nationalspieler ließ Timo Horn keine Chance: 3:0 (56.) .

Stefan Ruthenbeck versuchte es daraufhin mit einem Doppelwechsel: Claudio Pizarro für Leonardo Bittencourt und Jhon Cordoba für Yuya Osako. Doch die Maßnahme verpuffte.

Nach einem weiteren Ballverlust des FC in der eigenen Hälfte markierte Lukas Rupp das 4:0 (61.) Nur vier Minuten später schnürte Uth gegen in Auflösung begriffene Kölner den Doppelpack zum 5:0.

Dumm für die Geißbock-Elf, dass die TSG trotz klarer Führung immer noch Lust auf Fußballspielen hatte. Folgerichtig legte der wie Gnabry herausragende Uth in der 72. Minute zum 6:0 auf Zuber auf.

Die letzten zehn Minuten spielten die Hoffenheimer sogar in Unterzahl, da Gnabry verletzt vom Platz musste und Nagelsmann sein Wechselkontingent bereits ausgeschöpft hatte. Nutzen konnten die Kölner die personelle Überlegenheit allerdings nicht mehr.

Für die TSG Hoffenheim war es der höchste Sieg in der Bundesliga-Geschichte.

Jetzt heißt es für den FC erst einmal hoffen, dass die direkte Konkurrenz in Abstiegskampf nicht punktet. Wolfsburg tritt am Samstagabend in Berlin an. Mainz hat am Sonntag Heimrecht gegen Mönchengladbach.

Fotos: DPA

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