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Die Chancen auf Königsklasse schwinden! RB Leipzigs Nullnummer ist zu wenig

Fußball-Bundesliga: Die Roten Bullen kehren nur mit einem Punkt aus Stuttgart zurück

Das war zu wenig! RB Leipzig holt beim VfB Stuttgart nur ein 0:0 und verliert die Champions-League-Plätze langsam aus den Augen.

Von Nico Zeißler

Stuttgart - RB Leipzig konnte mit der siegreichen Konkurrenz nicht mithalten und ist beim VfB Stuttgart am Sonntag nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Die Bullen bleiben Sechster, nun lauert mit Hoffenheim ein Verfolger mit nur zwei Punkten Rückstand hinter den Sachsen.

Der verlorene Sohn Timo Werner (r., hier gegen Benjamin Pavard) konnte den Ball trotz ein, zwei Chancen auch nicht im Tor versenken.
Der verlorene Sohn Timo Werner (r., hier gegen Benjamin Pavard) konnte den Ball trotz ein, zwei Chancen auch nicht im Tor versenken.

Hitzig war die erste halbe Stunde, bei der Stuttgart den Gästen erst das Feld überließ und über Konter versuchte, die Abwehr zu knacken.

Viele Fouls bestimmten Durchgang eins, wodurch das Spiel nur schwierig an Fahrt aufnehmen konnte. In den letzten zehn Minuten änderte sich die Rollenverteilung, Stuttgart wollte mit einer Führung in die Pause gehen. Keines der Teams schaffte dies jedoch. Der Ex-VfBler Werner bekam mit dem Halbzeitpfiff keinen Druck hinter einen schön gespielten Ball.

Poulsen (59.) und Gentner (63.) hatten in der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit die vorerst größten Chancen. Entweder konnte der Torhüter oder ein Abwehrspieler abwehren.

Auch Gomez' (80.), Keitas (81.) und Orbans Gelegenheiten wollten einfach nicht den Weg ins Tor finden. Mit dem 0:0 sind die Hausherren sicher zufriedener als die Sachsen.

Werner und Gomez sind abgemeldet

Viel Zweikampf, wenig Chancen zu einem geordneten Spielaufbau: Stuttgarts Holger Badstuber (l.) grätscht hier Yussuf Poulsen um.
Viel Zweikampf, wenig Chancen zu einem geordneten Spielaufbau: Stuttgarts Holger Badstuber (l.) grätscht hier Yussuf Poulsen um.

Fünf Veränderungen nahm RB-Coach Hasenhüttl nach dem 2:1 gegen Zenit vor. Bernardo, Konaté, Sabitzer, Lookman und Poulsen standen für Laimer, Upamecano, Forsberg, Bruma und Augustin in der Startelf.

In der Anfangsviertelstunde hatten die Sachsen wie erwartet mehr Ballbesitz und auch mehr Spielanteile. Der VfB ließ die Gäste abwartend kommen und versuchten, im richtigen Moment mit einem Konter zu stechen.

Nach gut 25 Minuten die erste gute Gelegenheit für den Gastgeber: Einen Freistoß von Thommy wehrte Gulacsi nur ungenügend ab, Gentner ließ bei seinem Abschluss den Ball aber vorbeikullern.

Ein abgefälschter Schuss von Keita durch Badstuber kam gefährlich aufs Tor von Zieler, der aber zur Ecke abwehren konnte (31.).

Richtige Torgefahr gab es nur durch Werner noch mal, der hinter einen schönen Pass keinen Druck bringen konnte und an Zielers linke Bein scheiterte. Torlos und nach zwei Minuten Nachspielzeit ging es in die Kabinen.

Mit Bruma, Forsberg und Augustin zu mehr Torgefahr?

Die Spieler des VfB und von RB hatten sich nicht nur einmal in den Haaren.
Die Spieler des VfB und von RB hatten sich nicht nur einmal in den Haaren.

Mit Bruma für den unauffälligen Lookman brachte Hasenhüttl einen frischen Mann zu Beginn der zweiten Halbzeit, der das Offensivspiel beleben sollte.

Eine erste zarte Torannäherung nach Kombination zwischen Bruma und Poulsen vergab der Däne mit einem zu zentralen Direktschuss (59.).

Nach langer Zeit dann auch mal wieder Stuttgart gefährlich, aber Gentners Schuss aus wenigen Metern wurde von Konaté geblockt - Glück gehabt (63.).

Der sonst die ganze Zeit abgemeldete Gomez hatte zehn Minuten vor dem Ende nach Flanke von Insua per Kopf die Chance zur Führung, zielte aber am Kasten von Gulacsi vorbei (80.). Im Gegenzug packte Keita den Hammer aus, traf aber auch nicht. Und auch Orbans anschließender Kopfball nach der Ecke ging nicht rein.

Das Duell endet 0:0, obwohl RB in den letzten Minuten noch mal alles nach vorn warf, jedoch zu harmlos blieb.

Schon am Donnerstag (19 Uhr/Sky live) steht das nächste Spiel für die Roten Bullen auf dem Plan. Dann geht's nach St. Petersburg, wo das Rückspiel im Achtelfinale der Europa League ansteht. Am Sonntag (18 Uhr) kommt der FC Bayern nach Leipzig.

Fotos: DPA

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