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Bittroff rechnet mit Geduldsspiel gegen Cottbus

Chemnitz - Auf das Ost-Duell ist ein Spieler des Chemnitzer FC ganz besonders heiß: Alexander Bittroff! Der 27-Jährige hat über 130 Zweitliga-Spiele für den FC Energie Cottbus bestritten.
Alexander Bittroff (r.) trifft mit dem CFC auf seinen Ex-Verein Energie Cottbus. Ein wichtiges Spiel für beide Teams. Bittroff: „Die drei Punkte müssen unbedingt in Chemnitz bleiben!“
Alexander Bittroff (r.) trifft mit dem CFC auf seinen Ex-Verein Energie Cottbus. Ein wichtiges Spiel für beide Teams. Bittroff: „Die drei Punkte müssen unbedingt in Chemnitz bleiben!“

Von Olaf Morgenstern

Chemnitz - Auf das Ost-Duell am Donnerstag (19 Uhr) ist ein CFC-Spieler ganz besonders heiß: Alexander Bittroff! Der 27-Jährige hat über 130 Zweitliga-Spiele für den FC Energie Cottbus bestritten.

„Meine Erinnerungen sind durchweg positiv“, sagt Bittroff: „Ich habe in Cottbus die Sportschule besucht und mein Abitur gemacht. Ich konnte mich fußballerisch weiterentwickeln und 2. Liga spielen. Ich habe dem FCE viel zu verdanken.“

Aber Bittroff erlebte auch bittere Momente. 2014 stieg er mit Cottbus ab und wechselte anschließend zum FSV Frankfurt: „Schweren Herzens, aber ich wollte unbedingt weiter 2. Liga spielen.“

Seit Ende Januar trägt er nun das himmelblaue Trikot. Erstmals seit dem Weggang steht Bittroff heute seinem Ex-Verein gegenüber: „Aus dem Funktionsteam kenne ich einige. Auch Sven Michel und Joni Kauko sind noch da. Mein bester Kumpel ist leider verletzt.“

Das ist René Renno. Der Stammtorhüter der Lausitzer ist nach einer Schultereckgelenksprengung seit Wochen zum Zuschauen verdammt. Bittroff: „René war mein Zimmerkollege. Wir beide sind ganz dicke Freunde geworden.“
In dieser Woche hat Bittroff den Kontakt in die Lausitz eingeschränkt und alles der Spielvorbereitung untergeordnet. „Wir wollen da unten herauskommen und brauchen drei Punkte“, powert er.

Nach dem 2:0 in Erfurt ist das Selbstbewusstsein bei den „Himmelblauen“ zurück. „Dieser Sieg hat gut getan. Endlich haben wir uns für die harte Arbeit der letzten Wochen belohnt“, sagt Bittroff: „Doch die Freude darf nicht zu lange dauern.“

Denn auch die Cottbuser wissen, dass heute Abend viel auf dem Spiel steht. Der Sieger des Ost-Duells kann sich etwas aus dem Abstiegsstrudel befreien.

„Sie stehen sehr kompakt, spielen diszipliniert. Wir dürfen nicht nervös werden, müssen geduldig bleiben“, weiß Bittroff: „Wir haben genug Qualität in der Mannschaft, um zumindest ein Tor zu erzielen.“

Fotos: Picture Point

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