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Wird Aues Männel der neue Pentke beim CFC?

Chemnitz - Die Tage von Philipp Pentke (30) beim Chemnitzer FC sind gezählt. Nach sechs Jahren muss er seinen Platz im Tor räumen. Wer wird der neue Mann? Sascha Burchert (25, Hertha BSC), Martin Männel (27, Erzgebirge Aue) und Tom Mickel (26, SpVgg Greuther Fürth) würden gut ins Anforderungsprofil der Himmelblauen passen.
Nach sechs Jahren beim CFC muss Philipp Pentke am Saisonende gehen.
Nach sechs Jahren beim CFC muss Philipp Pentke am Saisonende gehen.

Von Olaf Morgenstern

Chemnitz - Die Tage von Philipp Pentke (30) beim CFC sind gezählt. Nach sechs Jahren muss er seinen Platz im Tor räumen. Wer wird der neue Mann?

„Das ist noch nicht entschieden. Wir haben eine Liste mit verschiedenen Torhütern erstellt. Die arbeiten wir jetzt ab“, sagt Sportdirektor Stephan Beutel. Einer scheidet nach MOPO24-Informationen aus: Benjamin Kirsten (27). Der Dresdner soll nicht zum engeren Kandidatenkreis zählen.

„Wir suchen eine neue Nummer 1“, stellt CFC-Sportdirektor Beutel klar. Zumal weiter offen ist, ob der bisherige Ersatz-Torhüter Maximilian Reule bleibt.

Der Neue sollte laut Beutel zwischen 23 und 28 Jahren alt sein: „Er muss die entsprechende Qualität mitbringen und großes Potenzial besitzen. Und er sollte die deutsche Sprache beherrschen, damit die Kommunikation mit den Vorderleuten klappt.“ Außerdem wichtig: „Er sollte ein Typ sein.“

MOPO24 nennt drei Kandidaten, die gut ins Anforderungsprofil passen würden.

Martin Männel: Erfahren und brisant

Ein Wechsel von Martin Männel zum CFC käme nur in Frage, wenn Aue am Saisonende absteigt.
Ein Wechsel von Martin Männel zum CFC käme nur in Frage, wenn Aue am Saisonende absteigt.

Ein Wechsel von Martin Männel zum CFC wäre nicht ohne Brisanz. Der 27-Jährige steht seit Sommer 2008 beim Erzrivalen FC Erzgebirge unter Vertrag.

Das Arbeitspapier datiert bis Ende Juni 2016 - es gilt nur für die 2. Bundesliga. Steigt Aue ab, kann Männel ablösefrei wechseln.

Beim CFC würde er quasi vor der eigenen Haustür spielen. In wenigen Wochen bezieht Familie Männel das neu gebaute Haus in Chemnitz. Wie Mickel wurde Männel bei Energie Cottbus ausgebildet. Ein Jahr lang waren die beiden in der „U23“ sogar direkte Konkurrenten. Männel besitzt einen riesigen Erfahrungsschatz: Für Aue bestritt er über 200 Zweit- und Drittligaspiele.

"Es gab keinerlei Kontakt zum CFC. Wir stecken mit dem FC Erzgebirge Aue mitten im Abstiegskampf. Das fordert unsere volle Aufmerksamkeit", schrieb Männel unterdessen auf Facebook. "Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen. Über einen Vertrag für die 3. Liga laufen außerdem bereits Gespräche mit der Vereinsleitung."

Tom Mickel: Ehrgeizig und ein bisschen durchgeknallt

Der Vertrag von Tom Mickel, hier im Spiel gegen Aue, läuft am Saisonende in Fürth aus.
Der Vertrag von Tom Mickel, hier im Spiel gegen Aue, läuft am Saisonende in Fürth aus.

Ehrgeizig, lautstark, emotional - diese Attribute verkörpert der 26-Jährige Tom Mickel, der in Hoyerswerda geboren wurde und der Cottbuser Nachwuchsschule entstammt.

Dort kam er vor einigen Jahren in der „U23“ nicht wie erhofft zum Zug, weil ein gewisser Philipp Pentke zwischen den Pfosten stand. Im Sommer 2009 wechselte Mickel zum Hamburger SV, war aber stets nur die Nummer zwei oder drei - hinter Frank Rost, Jaroslav Drobny und René Adler.

2013 wechselte Mickel zur SpVgg Greuther Fürth, kam dort aber nicht an der unumstrittenen Nummer 1 Wolfgang Hesl vorbei. Mickels Vertrag in Fürth läuft aus - und der Lausitzer könnte der „Typ“ sein, den der CFC sucht.

Mickel: „Torhüter sind schon irgendwie spezielle Typen, ein bisschen durchgeknallt. Da nehme ich mich nicht aus.“

Sascha Burchert: Heine kennt ihn aus dem Effeff

Sascha Burchert (re.) vertrat am 25. April bei Herthas 0:1 in München den verletzten Stamm-Keeper Thomas Kraft und erhielt gute Noten. Hier klärt er vor Robert Lewandowski.
Sascha Burchert (re.) vertrat am 25. April bei Herthas 0:1 in München den verletzten Stamm-Keeper Thomas Kraft und erhielt gute Noten. Hier klärt er vor Robert Lewandowski.

Sascha Burchert (25) und CFC-Trainer Karsten Heine (60) kennen sich aus gemeinsamen Tagen bei Hertha BSC bestens. Der Keeper - wie Heine in Berlin geboren - ist seit 13 Jahren bei der „Alten Dame“. Den Durchbruch zur Nummer 1 schaffte er aber nie. Trotz Vertrags bis 2016 will Burchert den Bundesligisten verlassen.

In dieser Saison war er hinter dem unumstrittenen Thomas Kraft, Norwegens Nationalkeeper Rune Jarstein und Nachwuchsmann Marius Gersbeck zwischenzeitlich auf Rang vier abgerutscht.

Unter Trainer Pal Dardai, im Februar für Jos Luhukay gekommen, hatte Burchert bessere Karten. Als Kraft verletzt war, stand er am 25. April beim 0:1 in München sogar erstmals seit fünfeinhalb Jahren in der Bundesliga-Startelf.

Burchert weiß: Will er eine Nummer 1 werden, muss er wechseln. Nach Chemnitz?

Fotos: Picture Point/Sven Sonntag, dpa/Andreas Gebert

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