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Heißes Derby: Scholz muss in die Leutzscher Hölle

Schon im Vorfeld gab es einige fragwürdige Aktionen. Das Leipzig-Derby Chemie gegen Lok Leipzig bietet ordentlich Zündstoff.

Von Dirk Loepelt

Heiko Scholz spielte für beide Vereine - am Sonntag muss er mit Lok zu Chemie.
Heiko Scholz spielte für beide Vereine - am Sonntag muss er mit Lok zu Chemie.

Leipzig - Ganz Deutschland spricht derzeit über RB Leipzig, doch in der Stadt selbst rücken am Sonntag die Traditionsklubs ins Rampenlicht. Nach 31 Jahren gibt es wieder das Derby der ersten Mannschaften von Chemie und Lok (12.20 Uhr/MDR), fünfte gegen vierte Liga. Mehr Rivalität geht nicht - wie äußerst fragwürdige Aktionen im Vorfeld zeigen.

Jüngster Spuk: In der Nacht zum Donnerstag wurden an mehr als einem Dutzend Brücken rund um Leipzig lebensgroße Puppen (TAG24 berichtete) in den grünen Vereinsfarben von Chemie aufgehängt. "Wir sehen einen Zusammenhang zum anstehenden Landespokalderby am kommenden Sonntag", sagte Polizeisprecher Uwe Voigt.

Zuvor hatten sich die Gemüter schon an der Auswahl des Stadions erhitzt. Der 1. FC Lok, Europapokalfinalist 1987, wollte das Viertelfinale im Landespokal in der RB-Arena austragen. Lok-Trainer und Ex-Bundesliga-Profi Heiko Scholz, der für beide Mannschaften gespielt hat, hoffte so auf ein "fantastisches Fußballfest", mit dem man ganz Deutschland zeigen könne, "dass Leipzig mehr Fußball zu bieten hat als nur RB Leipzig".

BSG Chemie winkte jedoch ab. "Klar, dass Heiko Scholz in der Leutzscher Hölle nicht spielen will", sagte Dirk Skoruppa, Sprecher des Chemie-Vorstands. "Als ehemaliger Chemie-Spieler weiß er nur zu gut, wie schwer es bei uns für ein Auswärtsteams ist."

4999 Zuschauer passen in den legendären Sportpark, der nach dem ehemaligen Meistertrainer Alfred Kunze benannt ist. 15.000 bis 20.000, vor allem Lok-Anhänger, wären gerne dabei. Chemie stellte dem Anhang der gegnerischen Mannschaft die gebotenen zehn Prozent (455 Tickets) zur Verfügung und rundete auf 750 auf.

Die Rivalität ist enorm. In der vergangenen Woche waren schon 100 Unbekannte (TAG24 berichtete) in den Chemie-Sportpark eingedrungen und hatten mit dem Spruchband "Good Night Green White" für die Kamera posiert. Natürlich tauchte das Video dazu bei YouTube auf.

Fotos: Igor Pastierovic

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