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Terror-Angst! Länderspiel gegen Holland abgesagt

Hannover - Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande am Abend in Hannover wurden abgesagt. Grund ist offenbar die Angst vor einem Terroranschlag.
Polizisten durchsuchten wenige Stunden vor dem geplanten Spiel das Stadion in Hannover.
Polizisten durchsuchten wenige Stunden vor dem geplanten Spiel das Stadion in Hannover.

Hannover - Vier Tage nach den Terroranschlägen in Paris ist das Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden kurz vor dem geplanten Anpfiff in Hannover abgesagt worden.

Das teilte am Dienstagabend die Polizei in Hannover mit. Nähere Gründe wurden zunächst nicht genannt. Auch der Verein Hannover 96 hatte nach eigenen Angaben zunächst keine Informationen.

Zum Zeitpunkt der Absage des Spiels gegen 19.15 Uhr waren kaum Zuschauer im Stadion. Sie wurden per Lautsprecher aufgefordert, den Stadionbereich zu verlassen.

Knapp eine Stunde zuvor war nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstands vor dem Stadion zunächst Entwarnung gegeben worden. Um was es sich genau handelte, wollte eine Sprecherin der Polizei nicht sagen.

MOPO24 berichtete über die Lage in Hannover.

23:30 Uhr: Entwarnung! Die Polizei Hannover meldet, dass sie auf dem Hauptbahnhof ein Paket kontrolliert gesprengt hätte in dem aber kein Sprengstoff gefunden worden sei. Die Stadt atmet nun auf. Die Leute waren angewiesen worden, ihre Häuser nicht zu verlassen.

22:47 Uhr: Bei dem Gegenstand in dem IC auf dem Hauptbahnhof in Hannover handelte es sich nach Angaben der Bundespolizei um "mindestens eine Attrappe, wenn nicht mehr". Auf dem Röntgenbild seien deutlich Drähte, Platinen und ein Handy zu sehen gewesen. Es bestehe aber keine Gefahr mehr.

22:40 Uhr: DFB-Interimspräsident Rauball präzisiert seine Aussagen. Trotz des abgesagten Fußball-Länderspiels soll in der Bundesliga am Wochenende gespielt werden. "Der Spieltag wird stattfinden", sagte Ligapräsident Reinhard Rauball am Dienstag der dpa. Zuvor hatte Rauball zu der Frage nach den Auwirkungen gesagt: "Ich kann Ihnen diese Frage nicht übel nehmen. Darüber denken wir natürlich auch nach."

22:33 Uhr: Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) meldet sich auf seiner Facebook-Seite zu Wort:

22:24 Uhr: DFB-Interimspräsident und Ligapräsident Reinhard Rauball hat nach dem abgesagten Länderspiel Deutschland gegen Holland offen gelassen, ob am Wochenende Bundesligafußball gespielt wird. "Ich kann Ihnen diese Frage nicht übel nehmen. Darüber denken wir natürlich auch nach", sagte Rauball.

22:12 Uhr: Helge Schneider muss eine Lesung in Hannover absagen. Dazu gibt er ein Video-Statement ab:

22:08 Uhr: ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein erklärt im „heute journal“, dass die Polizei auch Übertragungswagen des Senders beschlagnahmt hat und kontrolliert.

22:03 Uhr: Dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft womöglich zur Zielscheibe von Terroristen geworden sei, bezeichnete DFB-Interimspräsident Rauball als Spekulation. "Dafür haben wir keine Anhaltspunkte." Ende März stünden die nächsten zwei Länderspiele gegen England und Italien an. "Was da zu beachten ist, das wird dann mit den Sicherheitsbehörden im Vorfeld zu klären sein."

21:56 Uhr: Bundesinnenminister de Maizière hat nach der Absage des Länderspiels keine Details zu den Hintergründen genannt. Die Absage sei "aus Gründen des Schutzes der Bevölkerung" erfolgt. "Die Hinweise auf die Gefährdung des heutigen Fußballspiels haben sich im Laufe des Abends so verdichtet, dass wir nach Abwägung dringend empfohlen haben, dieses Länderspiel abzusagen", sagte de Maizière: "Die Quelle und das Ausmaß der Gefährdung möchte ich nicht weiter kommentieren."

21:45 Uhr: Nach Angaben des niedersächsischen Innenminister Pistorius gab es in Hannover keine Festnahmen. Es sei auch kein Sprengstoff gefunden worden. Gerüchte, Sprengstoff sei in einem Krankenwagen deponiert worden, ließen "sich bislang nicht bestätigen".

21:43 Uhr: Wegen Terrorgefahr ist am Dienstagabend ein Konzert des Saxophonisten Maceo Parker in Hannover abgesagt worden. Die Polizei habe ihm die Absage empfohlen, sagte Musikveranstalter Gerd Kespohl am Abend der Deutschen Presse-Agentur. Das Konzert im Kulturzentrum Pavillon sollte um 20.00 Uhr beginnen, es sei um 20.20 Uhr abgesagt worden, sagte Kespohl. Rund 900 Besucher waren zu der Veranstaltung gekommen.

21:34 Uhr: De Maizière betonte, er wolle sich nicht näher zu den Umständen für die Absage des Länderspiels in Hannover äußern. Er bitte um Verständnis, dass er auf die Quelle für die Warnung und das Ausmaß der Gefährdung nicht weiter eingehen wolle.

21:32 Uhr: Nach der Absage des Fußballspiels durchsuchen Sondereinsatzkräfte der Polizei das Stadion und umliegende Gelände. Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe sagte in der ARD, es sei nicht klar, was mögliche Terroristen nach der Absage des Spiels nun alternativ tun würden.

21:27 Uhr: Der Hinweis auf einen drohenden islamistischen Anschlag beim Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande kam von einem ausländischen Geheimdienst. Das erfuhr die dpa am Dienstagabend aus Sicherheitkreisen in Berlin.

21:23 Uhr: Kurz nach 21 Uhr meldet die Polizei in Hannover, dass erneut ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde, der jetzt untersucht werden soll. Ein Teil des Hauptbahnhofs ist deshalb gesperrt worden.

21:03 Uhr: Zwei niederländische Ministerinnen, die zum Länderspiel nach Hannover gereist waren, haben sich über die Absage wegen einer "konkreten Gefährdungslage" geschockt gezeigt. "Wir wissen nicht, was passiert ist, aber das Spiel ist abgesagt worden und wir müssen das Stadion aus Sicherheitsgründen verlassen", sagten Edith Schippers, Gesundheits- und Sportministerin, und Verteidigungsministerin Janine Hennis-Plasschaert, die in einem abgedunkelten Fahrzeug aus dem Stadion gebracht wurden, sichtlich bewegt dem niederländischen Fernsehsender NOS-TV.

21:01 Uhr: Die Evakuierung des Stadionbereiches verlief offenbar ohne Zwischenfälle. Die Polizei hatte die Zuschauer, die in langen Schlangen auf Einlass warteten, gebeten, "das Stadiongelände so schnell wie möglich" zu verlassen. Auf den Abfahrtswegen führte die Polizei Fahrzeugkontrollen durch.

20:57 Uhr: Polizeipräsident Volker Kluwe ruft die Menschen in Hannover dazu auf, in ihren Wohnungen zu bleiben.

20:41 Uhr: Das Länderspiel ist wegen eines drohenden Sprengstoffattentats von Islamisten abgesagt worden. Es habe entsprechende Hinweise auf einen Anschlag gegeben, der von islamistischen Gefährdern geplant gewesen sei, erfuhr die dpa am Dienstagabend aus Sicherheitkreisen.

20:40 Uhr: Schwer bewaffnete Polizisten haben die HDI-Arena weiträumig abgesperrt. Mehrere Spezialeinsatzkommandos fuhren vor dem Stadion vor. Die Evakuierungszone wurde mit Absperrband mit der Aufschrift "Vorsicht Lebensgefahr" kenntlich gemacht.

20:34 Uhr: Nach der Absage des Länderspiels kommt es im U-Bahn-Verkehr in der Landdeshauptstadt zu Einschränkungen. Derzeit fahren zwar noch alle Linien, an einigen Haltestellen in der Innenstadt hielten die Bahnen aber nicht mehr. Dies sei auf Wunsch der Polizei angeordnet worden, sagte der Sprecher der Nahverkehrsbetriebe.

20:26 Uhr: Unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere hochrangige Politiker hatten ihr Kommen angekündigt. Manche von ihnen waren zum Zeitpunkt der Absage bereits im Stadion und wurden ebenfalls wieder herausgeführt.

20:16 Uhr: Im Bereich des Stadions in Hannover soll laut "Kreiszeitung" ein so genannter Gefährder gesichtet worden sein, der den Behörden bekannt ist. Sicherheitskräfte haben zudem einen Rettungswagen entdeckt, in dem sich Sprengstoff befand.

20:13 Uhr: Nationalmannschaftssprecher Jens Grittner erklärte auf Twitter, dass die Mannschaft auf dem Weg ins Stadion von der Polizei "umgeleitet" worden sei und sich an einem sicheren Ort befände. "Mehr können wir derzeit nicht sagen", schrieb Grittner.

20:11 Uhr: Alle Personen haben den Innenraum des Stadions inzwischen verlassen. In wenigen Minuten soll es eine Pressekonferenz geben.

20:05 Uhr: Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe sprach im NDR von einer "konkreten Gefahrenlage für ganz Hannover. Es gab ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen".

19:54 Uhr: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft war zum Zeitpunkt der Absage des Länderspiels gegen die Niederlande noch nicht im Stadion. Der Deutsche Fußball-Bund machte danach keine Angaben, wo das Team hingebracht wurde. Die Mannschaft war von ihrem Quartier in Barsinghausen aus zum Stadion gefahren.

19:49 Uhr: Die Absage des Spiels geht auf einen Hinweis auf ein drohendes Attentat zurück. Es gab einen Anschlagshinweis, der ernst genommen werden müsse, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagabend in Berlin.

19:46 Uhr: Die Polizei hat die Absage des Fußball-Länderspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden mit Sicherheitsbedenken begründet. Das teilte eine Polizeisprecherin am Dienstagabend in Hannover mit.

Foto: MSSP/Michael Schwartz, dpa, imago

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