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DFB bestraft Aue nach friedlicher Aufstiegsparty

Aue - Der FC Erzgebirge verabschiedet sich mit einer 6000-Euro-Strafe, ausgesprochen vom DFB, aus der 3. Liga. Geahndet wurden Vergehen beim Auswärtsspiel bei Fortuna Köln und beim Heimspiel gegen Preußen Münster.
Nach dem Spiel in Köln, wo Aue den Aufstieg klar machte, feierten Mannschaft und Fans gemeinsam auf dem Rasen.
Nach dem Spiel in Köln, wo Aue den Aufstieg klar machte, feierten Mannschaft und Fans gemeinsam auf dem Rasen.

Aue - Der FC Erzgebirge verabschiedet sich mit einer 6000-Euro-Strafe, ausgesprochen vom DFB, aus der 3. Liga. Geahndet wurden Vergehen beim Auswärtsspiel bei Fortuna Köln und beim Heimspiel gegen Preußen Münster.

Die „Vergehen“ bestanden darin, dass Fans nach dem Abpfiff auf den Rasen liefen. Wohlgemerkt kontrolliert.

In Köln nach dem geschafften Aufstieg und daheim gegen Münster wurden die Stadiontore in Abstimmung mit den Vereinen und den Sicherheitsdiensten geöffnet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Keiner ist über Zäune geklettert und hat gar den Platz gestürmt.

Genau so verlief es übrigens es auch beim Aufstieg des FSV Zwickau in Plauen. Auch die Westsachsen werden wohl noch Post vom DFB bekommen.

Aue hat harsch auf die Strafe reagiert. „Obwohl es zu keinerlei Ausschreitungen oder zum Abbrennen von Pyrotechnik kam, hat der DFB-Kontrollausschuss ... eine Geldstrafe von 6000 Euro beantragt.

Auch wenn diese seitens des FC Erzgebirge Aue als deutlich übersetzt und unangemessen angesehen wird, hat der Verein mangels Erfolgsaussicht diesem Antrag zugestimmt, um weitere unnötige Kosten für den FCE zu vermeiden“, ärgert sich der Verein in einer Stellungnahme.

Sinn nicht zu erkennen!
Ein Kommentar vor
Thomas Nahrendorf

Unglaublich! Die Leute vom Sachsen-Verband und vom DFB haben scheinbar nicht mehr alle Tassen im Schrank. Denn die von ihnen ausgesprochenen Strafen erwecken den Anschein, als werden die willkürlich und ohne nachzudenken verhängt.

Nach den Randalen mit drei schwer verletzten Fans im Sachsenpokalfinale zwischen Aue und Zwickau erteilte der Sachsen-Verband an beide Vereine eine lächerliche Strafe von je 3500 Euro.

Sicher ist: Das Urteil ist eine Einladung für noch mehr Pyro und ein Schlag ins Gesicht für die Verletzten.
In Aue verhängte der DFB 6000 Euro für das friedliche Betreten des Rasens durch die Fans. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Ist Gesundheit weniger Wert? Anscheinend!

Nur, wenn jetzt sogar Aufstiegsfeiern sanktioniert werden, stellen sich weitere Fragen: Geht es dem Verband um die Sicherheit oder Machtdemonstration gegenüber kleinen Vereinen? Oder ums Auffüllen der eigenen Kassen? Ein Sinn einer gerechten Strafe ist nicht zu erkennen.

Noch was: Auch beim letzten Heimspiel der Bayern vor der Titelfeier stürmten Fans den Rasen, unkontrolliert.

Auch nach dem letzten Heimspiel gegen Münster öffneten sich in Aue die Stadiontore. Vom DFB gab es jetzt die Quittung in Form einer Geldstrafe.
Auch nach dem letzten Heimspiel gegen Münster öffneten sich in Aue die Stadiontore. Vom DFB gab es jetzt die Quittung in Form einer Geldstrafe.

Fotos: Picture Point

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