CFC-Coach Bergner gesteht fehlende Mittel ein

Die Enttäuschung ist dem Chemnitzer Trainer David Bergner anzusehen.
Die Enttäuschung ist dem Chemnitzer Trainer David Bergner anzusehen.  © Picture Point / Roger Petzsche

Chemnitz - Der CFC ist zu zahm gewesen, um im Wildparkstadion etwas Zählbares mitzunehmen! Auf dem 0:2 gegen Aufstiegskandidat Karlsruher SC lässt sich dennoch aufbauen – meint David Bergner.

"Wir haben die Räume gut zugelaufen, wodurch der Gegner kaum Umschaltmomente hatte", lobte der CFC-Coach die Defensive. In der zweiten Hälfte beschränkte sich sein Team dann nicht nur auf die bloße Abwehrarbeit, sondern setzte selbst gefährliche Nadelstiche.

"Ich denke nur an die erste Chance von Tom Baumgart. Da muss der Kopfball einfach rein, wenn du etwas mitnehmen willst", trauerte Bergner der vergebenen Möglichkeit zum 1:0 in der 51. Minute hinterher.

Wie es besser geht, bewies acht Minuten später der abgezockte KSCer Fabian Schleusener. Trotzdem warf Bergner da die Flinte noch nicht ins Korn: "Weil wir trotzdem nicht die Nerven verloren, sondern weiter nach vorn gespielt haben. Letztlich sind unsere Mittel dann aber begrenzt, wenn der Gegner keinen Raum mehr gibt", musste sich Bergner letztlich eingestehen.


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