Feuerlöscher Baumgart hat kaum Zeit für die SCP-Rettung

Hat ein hartes Stück Arbeit vor sich: SCPs neuer Trainer Steffen Baumgart.
Hat ein hartes Stück Arbeit vor sich: SCPs neuer Trainer Steffen Baumgart.

Paderborn - Der neue SC Paderborn-Trainer Steffen Baumgart (45) hat sich im Pokalspiel gegen Sprockhövel einen ersten Vorgeschmack für seine Aufgabe holen können. Zu verlieren hat der 45-Jährige allerdings nichts.

Genau das ist eigentlich die komfortable Ausgangssituation, in der sich der neue Cheftrainer nun befindet. Doch die Leistung im Westfalenpokal ließ eindeutig zu wünschen übrig.

Noch fünf Spiele hat der Ex-Profi, um den SCP aus dem Tabellenkeller zu führen. Mit Sportfreunde Lotte, Fortuna Köln, dem in der Rückrunde extrem starken FSV Zwickau, Preußen Münster und zum Abschluss VfL Osnabrück hat der SCP ein hartes Programm vor der Brust.

Mit aktuell vier Punkten Rückstand auf Werder Bremen II muss nun aber kurzfristig der Erfolg zurück an die Pader kommen. Deshalb ließ Baumgart sein Team einen Tag nach dem Pokalspiel 90 Minuten eine Video-Analyse durchpauken.

Grundsätzlich sei nicht alles schlecht gewesen, "es gab auch gute Aktionen" und an denen sollte man sich orientieren, führte er in der Neuen Westfälischen aus.

Viel Zeit hat der neue Mann an der Linie nicht. "Wir müssen jetzt aus dem, was wir haben, das Beste machen", lautet Baumgarts Marschroute vor dem Saisonendspurt.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0