Große Fußstapfen für Dynamo-Neuling Stor: Er bekommt "Pacos" 37

Dresden - Die Rückennummer 37 ist bei Dynamo nach einem Jahr Pause wieder vergeben. Nein, Pascal Testroet ist nicht aus Aue zurückgekehrt. Keine verfrühte Freude, bitte!

Will buchstäblich von der Kette gelassen werden: Dresdens slowenischer Neuzugang Luka Stor.
Will buchstäblich von der Kette gelassen werden: Dresdens slowenischer Neuzugang Luka Stor.  © DPA/Robert Michael

Neuzugang Luka Stor hat sich diese geschnappt. Ob er wusste, wer vorher die Tore mit dieser Rückennummer geschossen hat, darf bezweifelt werden. Aber sie ist vielleicht ein gutes Omen.

Den Namen Luka Stor hatte gewiss noch kein Dynamo-Fan bis Mittwoch je gehört. Jetzt wird er zum Hoffnungsträger, muss sich im Sturm mit Alexander Jeremejeff, ein weitere Neuer dieser Woche, Moussa Koné, Lucas Röser und Osman Altigan messen.

Mit seinen 21 Jahren darf er aber auch als Investition für die nähere Zukunft gelten. Das allein sagt schon dieser Satz von ihm: "Die Verantwortlichen von Dynamo Dresden haben mir in den persönlichen Gesprächen eine überzeugende Perspektive aufgezeigt.

Stor will weiter an sich arbeiten und bald auf dem Platz stehen. "Mit dem Wechsel nach Deutschland geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich hatte schon als kleiner Junge den Wunsch, einmal in diesem fußballverrückten Land zu spielen", kann er es kaum erwarten.

Vielleicht ist es schon am Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim der Fall. Die Nummer 37 will da gleich jubeln.

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