Nach Derby-Pleite gegen Dynamo: So wird der Aue-Keeper im Netz verhöhnt

Martin Männel konnte einem am Sonntag bei der 1:4-Pleite gegen Dynamo einfach nur leid tun.
Martin Männel konnte einem am Sonntag bei der 1:4-Pleite gegen Dynamo einfach nur leid tun.  © picture point/Sven Sonntag

Dresden/Aue - Er konnte einem einfach nur leid tun! Aues Schlussmann Martin Männel war am Sonntag bei der 1:4-Derbypleite in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Dynamo Dresden (TAG24 berichtete) definitiv die "ärmste Sau" auf dem ganzen Platz.

Seine Abwehr ließ den routinierten Torwart so richtig im Stich. Nach taktischer Einweisung von Coach Pavel Dotchev verteidigte der FCE den Raum anstatt den Mann. Was für eine fatale Fehlentscheidung! Denn gegen die körperlich extrem überlegenen Dynamos war das keine gute Idee.

So kam Hüne Stefan Kutschke gleich drei Mal frei zum Kopfball, zwei davon nickte er selbst ein, das 1:0 bereitete er vor. Als ob die vier Gegentore für Männel nicht schon genug waren, wird dem Keeper auf Kutschke drei Mal so frei im Raum zum Kopfball kommen lassen konnten. Aue muss das in der Tat ganz schnell abhaken, denn am Sonntag geht es zum Abstiegsgipfel nach Bielefeld.

Mit diesem Bild wurde Männel auf Facebook verhöhnt.
Mit diesem Bild wurde Männel auf Facebook verhöhnt.