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Historisches Ereignis! Dynamo zahlt letzte Kölmel-Rate

Am Montag hat die SG Dynamo Dresden die letzte Rate an Dr. Michael Kölmel überwiesen und damit das bei ihm über Jahre bestehende Darlehen komplett zurückgezahlt. Dynamo ist damit offiziell schuldenfrei. 

Von Tina Hofmann

An Dr. Michael Kölmel zahlte Dynamo am Montag die letzte Rate.
An Dr. Michael Kölmel zahlte Dynamo am Montag die letzte Rate.

Dresden - Wunderbare Nachrichten von Dynamo: Der Verein hat am Montag die letzte Rate in Höhe von 1,1 Milionen Euro an Dr. Michael Kölmel gezahlt.

Damit hat der Klub nach 17 Jahren erstmalig keine Verpflichtungen gegenüber Kölmel, der Dynamo damals in einer finanziellen Schieflage mit einem Darlehen und weiterhin über die Jahre immer wieder geholfen hatte. 

In den letzten zwei Jahren hat Dynamo damit rund 8 Millionen Euro abbezahlt. Elementar wichtig ist, dass Dynamo nun ab dem 1. Juli 2017 die von der DFL ausgeschütteten Fernsehgelder komplett behalten kann. Bislang war Kölmel prozentual daran beteiligt. 

"Die Sportgemeinschaft hat den mit Dr. Kölmel vereinbarten Tilgungsplan vollständig umgesetzt. Bereits Anfang Juli 2016 wurde die vorletzte Rate von rund 800.000 Euro geleistet, seit April 2015 hat der Verein die bestehenden Verbindlichkeiten in vollem Umfang abgetragen", erklärt Dynamos Geschäftsführer Michael Born. 

Born bedankte sich ganz offiziell bei Kölmel, da dieser sich "zu jeder Zeit, auch in schweren Zeiten, als zuverlässiger Partner des Vereins erwiesen" hat.

Kölmel in den 90er Jahren bei Dynamo (l.) und die beiden Geschäftsführer von Dynamo, Ralf Minge (Mitte) und Michael Born. 
Kölmel in den 90er Jahren bei Dynamo (l.) und die beiden Geschäftsführer von Dynamo, Ralf Minge (Mitte) und Michael Born. 

Der kaufmännische Geschäftsführer weiß, dass es ein Meilenstein für Dynamo ist und mahnt: "Unser Auftrag ist es, die Zukunft der SGD auf dieser stabilen Basis zu gestalten und dabei immer die wirtschaftliche Vernunft im Auge zu behalten."

Natürlich ist auch Sportgeschäftsführer Ralf Minge erleichtert, dass Dynamo diesen großen Schritt gehen konnte. "Die Entschuldung des Vereins ist das Werk von Vielen. Mit großem Stolz kann die Sportgemeinschaft auf einen unglaublichen Zusammenhalt zurückblicken. Mitglieder, Fans, Partner, Sponsoren und die Stadt Dresden haben diesen Kraftakt alle gemeinsam vollbracht. Besonders nennen möchte ich Robby Nitzsche mit seiner Faninitiative ‚Schuldentilgung‘ und Jens Jeremies mit seinem Einsatz für das Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern", erklärt Minge.

Bayern München war im August 2015 im Rahmen der Schuldentilgung ohne Antrittsgage nach Dresden gekommen, allein diese Partie brachte 1,25 Millionen Euro ein. Die Faninitiative "Schuldentilgung" sammelte 130.000 Euro. Daraufhin verdoppelte Kölmel diese Summe und erließ Dynamo insgesamt 250.000 Euro der Darlehenssumme.

Zudem beschlossen und zahlten die Mitglieder in den zwei abgelaufenen Geschäftsjahren eine Sonderumlage, mit der 2,2 Millionen Euro zusammenkamen.

"Dynamo Dresden hat seit Beginn der Zusammenarbeit sehr bewegte, ereignisreiche Jahre erlebt. Entsprechend emotional und niemals langweilig war diese Partnerschaft auch für mich persönlich. Ich habe mein Engagement bei Dynamo aber niemals bereut. Im Gegenteil – in den letzten knapp zwei Jahrzehnten ist eine besondere Verbundenheit zu diesem einzigartigen Verein gewachsen. Zugleich hatte ich immer festes Vertrauen darauf, dass es der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden gelingen würde, die Darlehen zurückzuzahlen. Das große Potenzial des Vereins war auch und gerade in den schwierigen Jahren zu Beginn der Zusammenarbeit deutlich spürbar. Ich wünsche Dynamo Dresden, dass es den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiter beschreitet. Ganz sicher werde ich die Geschicke des Vereins auch künftig intensiv verfolgen. Deshalb freue ich mich, dass mir die Verantwortlichen der SGD signalisiert haben, jederzeit ein gern gesehener Gast in Dresden zu sein", sagt Kölmel selbst.

Für Dynamo ist der 22. August damit ein großer Meilenstein in der Vereinsgeschichte. 

Fotos: Imago, Lutz Hentschel

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