15.000 Euro Geldstrafe für Dynamo Dresden

Für das Zünden von Pyrotechnik und weiteren Vergehen muss Dynamo Dresden nun 15.000 Euro zahlen.
Für das Zünden von Pyrotechnik und weiteren Vergehen muss Dynamo Dresden nun 15.000 Euro zahlen.

Dresden - Das Urteil steht: Dynamo Dresden muss nach Beschluss des Sportgerichtes vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen.

Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, geht es dabei um Vorfälle, die sich nach Ligaspielen gegen Münster, Großaspach, Würzburg und Erfurt, abspielten.

In Abstimmung mit dem DFB gehen jeweils 7500 Euro in verschiedene präventive Maßnahmen vor Ort. "So wird sichergestellt, dass wir durch die Verwendung der Strafzahlung eine direkte Verbesserung für die Fans der SGD beim Heim- und Auswärtsspielen erreichen können", erläuterte Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Robert Schäfer.

Dynamo hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

"Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich die Sportgemeinschaft auch künftig zu stellen hat, schmerzt jede Geldstrafe", ergänzt Schäfer.

Immerhin: Für das Werfen von Gegenständen konnte inzwischen ein "Täter" ermittelt werden - die Geldstrafe trägt nun der Werfer.

"Wenn Täter ermittelt werden, wird der Verein seine Sanktionsmöglichkeiten ausschöpfen und konsequent handeln, um Schaden vom Verein abzuwenden. Dazu zählt auch das Umlegen von Geldstrafen", bestätigt Schäfer.

Die 15.000 Euro-Strafe ist unter anderem wegen dem Abbrennen von Pyrotechnik und Fanutensilien, Sachbeschädigungen, dem Werfen von Gegenständen und verschiedener anderer Verstöße zusammengekommen.

Foto: Worbser (1)


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