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Raketen in die Fans: CFC entschuldigt sich bei Aue

Chemnitz/Aue - Sie schossen Raketen in die Gegner-Fans und fackelten Pyro ab: Nun entschuldigt sich der Chemnitzer FC für seine Fans.
Hier landet gerade die Rakete im Aue-Fanblock.
Hier landet gerade die Rakete im Aue-Fanblock.

Von Thomas Nahrendorf

Chemnitz - Der CFC reagiert mit einer Stellungnahme und drastischen Worten auf die Vorfälle einiger seiner Anhänger - Fans wollen wir sie in diesem Atemzug nicht nennen - bei der 0:2-Niederlage am Sonntag in Aue.

Einige Personen hatten zu Beginn der zweiten Hälfte Pyrotechnik gezündet, Raketen in Richtung Spielfeld (in Richtung des eigenen Keepers!) und in die Auer Fankurve geschossen. Zudem flogen Knaller ebenfalls in den Auer Block. Mögliche Verletzungen wurden dabei billigend Einkauf genommen.

„Der Chemnitzer FC distanziert sich hiermit entschieden von derartigem im höchsten Maße unsportlichen und strafrechtlichen relevanten Verhalten dieser Krawallmacher und verurteilt dies zutiefst. Wir möchten uns bei allen Fußballfreunden, ob im Stadion oder an den Fernsehbildschirmen sowie bei den Fans und Verantwortlichen des FC Erzgebirge Aue für das nicht zu tolerierende Auftreten dieser Personen entschuldigen“, heißt es in der Stellungnahme.

Gezündelt wurde reichlich im CFC-Fanblock.
Gezündelt wurde reichlich im CFC-Fanblock.

Beide Vereine hatte im Vorfeld alles getan, um ein friedliches Spiel zu garantieren.

„Welches Verhalten jedoch am Sonntag in der Mitte der zweiten Spielhälfte des Derbys für zirka 15 Minuten im Gästeblock von einem Teil der Besucher an den Tag gelegt wurde, ist im höchsten Maße verabscheuungswürdig. Unter friedlichen Anhängern unseres CFC befindend, nutzten unverbesserliche Chaoten die Partie als Plattform für die zur Schau Stellung ihrer Aggressionen sowie für das Abbrennen von Pyroartikeln“, heißt es weiter.

Der Chemnitzer FC wird in Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden alle Mittel zur Identifizierung der Täter anstrengen.

„In diesem Zusammenhang bitten wir Besucher des Spieles, welche Fotos und Filmaufnahmen im Zusammenhang mit den vereinsschädigenden Handlungen besitzen, diese dem Verein zur Verfügung zu stellen“, schreibt der CFC.

Die Chemnitzer haben die Stellungnahme auf ihrer Homepage veröffentlicht und bei Facebook. Liest man sich dabei einige, wenige Kommentare zu den Zeilen des Vereins durch, kann man sich nur an den Kopf greifen.

„Wir zündeln weiter“, schreibt einer zum Beispiel. Menschen, die es einfach nicht begreifen, dass so etwas in keinem Stadion der Welt etwas zu suchen hat. Punkt.

Fotos: Picture Point/Sven Sonntag

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