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Männel macht klar: "Aue will nicht herumdümpeln!"

Aue - Martin Männel (27) bleibt ein „Veilchen“. Das war vor allem für die Fans die schönste Nachricht seit dem bitteren Abstieg. Warum er die Fahne für den Verein weiter hochhält, hat er MOPO24 verraten.
Aue-Keeper Martin Männel mit Söhnchen Anton auf dem Arm.
Aue-Keeper Martin Männel mit Söhnchen Anton auf dem Arm.

Notiert von Thomas Nahrendorf

Aue - Martin Männel (27) bleibt ein „Veilchen“. Das war vor allem für die Fans die schönste Nachricht seit dem bitteren Abstieg. Warum er die Fahne für den Verein weiter hochhält, hat er MOPO24 verraten.

MOPO24: Martin, die Fans haben gehofft, dass Sie bleiben. Jetzt ist es amtlich. Wann ist Ihre Entscheidung gefallen?

Männel: „Eigentlich schon in der Nacht nach dem Abstieg. Ich weiß, was ich an diesem Verein habe. Ich habe hier 2008 die Chance bekommen, im Profi- Fußball Fuß zu fassen. Es ist für mich eine Frage der Ehre, mitzuhelfen, das wieder aufzubauen, was am 24. Mai kaputtgegangen ist. Jetzt möchte ich Teil des Wiederaufbaus sein.“

Männel prophezeit viel Spaß mit dem neuen Trainer Pavel Dotchev (rechts). Hier unterhält sich der 49-Jährige mit Präsident Helge Leonhardt.
Männel prophezeit viel Spaß mit dem neuen Trainer Pavel Dotchev (rechts). Hier unterhält sich der 49-Jährige mit Präsident Helge Leonhardt.

MOPO24: Auch ein Signal, um andere Spieler zu animieren, nach Aue zu kommen oder hier zu bleiben?

Männel: „Ich glaube nicht, dass Leute hierher kommen, weil Martin Männel unterschrieben hat. Aber ich glaube, dass es zeigt, dass der Verein bemüht ist, seine Stammspieler zu halten. Der FCE geht ehrgeizig mit der Situation um. Vielleicht sieht nun der eine oder andere, dass Aue in der 3. Liga nicht nur herumdümpeln, sondern eventuell doch ein bisschen mehr will. Ich hoffe einfach, dass meine Unterschrift dazu beiträgt.“

MOPO24: Der FCE will in naher Zukunft wieder aufsteigen. Ist die Situation eine Chance für jüngere Kicker, sich zu beweisen?

Männel: „Genauso ist es. Es ist jetzt fast genau sieben Jahre her, als ich nach Aue kam. Da war ich in der Situation, in der jetzt einige junge Spieler sind. Leute, die sich in ihren jetzigen Vereinen nicht gleich durchsetzen können, dort eventuell durch das Raster fallen und jetzt eine attraktive Herausforderung suchen. So war es bei mir. Wir haben damals ein neues Team aufgebaut, sind zwei Jahre später aufgestiegen. Ich durfte fünf Jahre 2. Liga spielen. Ein Zweitliga-Absteiger ist für junge Leute genau die richtige Bühne.“

Als erstes lernte Männel dem neuen Coach das "Glück auf".
Als erstes lernte Männel dem neuen Coach das "Glück auf".

MOPO24: Sie waren der Erste, der den neuen Trainer Pavel Dotchev begrüßen durfte. Wie war das erste Gespräch?

Männel: „Sehr angenehm. Ich habe gehört, dass er in der Geschäftsstelle ist, da bin ich zu ihm ins Trainerzimmer. Es war ein nettes Gespräch, sehr sympathisch. Er hat einiges über seine Philosophie erzählt. Wir werden unseren Spaß mit ihm haben.“

MOPO24: Und Sie konnten ihm gleich etwas beibringen?

Männel: „Stimmt. Er begrüßte mich mit einem freundlichen ,Guten Tag‘. Da habe ich ihm erklärt, das heißt bei uns im Erzgebirge ,Glück auf‘. Diesmal wurde mir die Ehre zu teil, das dem Trainer zu sagen. Er hat schnell gelernt, bei seiner Vorstellung zur Pressekonferenz hat er die Leute dann schon so begrüßt.“

Unübersehbar: Männels Jubel!
Unübersehbar: Männels Jubel!

Das einzige FCE-Tor nach einer Ecke in der abgelaufenen Saison muss gewürdigt werden! 151 Ecken hat Aue gebraucht, um einen Treffer zu erzielen. Es war das 2:2 am letzten Spieltag in Heidenheim.

Es war der vorläufig letzte Treffer in der 2. Bundesliga. Jetzt steht er in der Auswahl zum "Tor des Monats" im Mai in der ARD-Sportschau. Warum? Es hat Keeper Martin Männel per Kopf geschossen. Das war der Jury Grund genug, es in die insgesamt fünf Vorschläge aufzunehmen.

Männel war einer von drei Keepern, die in dieser Saison getroffen haben: Marvin Hitz erzielte in der 1. Bundesliga das 2:2 des FC Augsburg gegen Bayer Leverkusen, RB-Keeper Fabio Coltorti schoss das Tor beim 1:0-Sieg der Leipziger in Liga 2 gegen Darmstadt. Hitz' Treffer wurde zum "Tor des Monats" gewählt.

Die Abstimmung für den Monat Mai läuft noch bis zum 13. Juni. Also fleißig abstimmen, liebe "Veilchen"-Fans.

Fotos: Picture Point/Sven Sonntag

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