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Tiffert: "Wir haben ein Wahnsinnsspiel gemacht!"

Aue - Die Sensation im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt wurde gefeiert und medial sehr beachtet. Der 33-jährige Tiffert lobt seine junge Truppe.
Zwei gegen einen: Simon Handle (l.) und Christian Tiffert stoppen Haris Seferovic. Die Auer Galligkeit war der Schlüssel zum Sieg.
Zwei gegen einen: Simon Handle (l.) und Christian Tiffert stoppen Haris Seferovic. Die Auer Galligkeit war der Schlüssel zum Sieg.

Von Thomas Nahrendorf

Aue - Die Sensation im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt wurde gefeiert und medial sehr beachtet. FCE-Kicker Simon Handle lud ein Jubelvideo auf Facebook hoch.

Das lief schon am Abend in der Sportschau, Mittwochfrüh alle halbe Stunde im Morgenmagazin und auf Dauerschleife bei Sky.

Aue hat auf sich aufmerksam gemacht, aber vor allem sportlich. Das war nach der 0:4-Packung in Bremen eine Auferstehung wie von Karfreitag zu Ostersonntag. Das schaffen so nur wenige.

Aber es war ein Akt, der Kraft gekostet hat.

„Wir sind alle so unheimlich viel gelaufen. Ich hätte schon nach 45 Minuten fast gekotzt in der Kabine“, grinst Christian Tiffert (33).

Die gekreuzten Hämmer als Zeichen das Sieges. Der gegen Frankfurt tat dem Team sehr gut.
Die gekreuzten Hämmer als Zeichen das Sieges. Der gegen Frankfurt tat dem Team sehr gut.

Er zeigte, wie wichtig er für die junge Truppe ist. Alle orientierten sich an ihm. Er ordnete die Reihen, spielte Pässe, die von keinem Frankfurter so zu sehen waren.

„Ich muss zu allererst mal sagen: Wir sind verdient in der 3. Runde. Das steht über allem“, sagt er.

„Wir haben ein Wahnsinnsspiel abgeliefert. Klar hat nicht alles geklappt. Aber was wir gemacht, probiert, getan haben, das war stark“, lobt er und geht weiter: „Wir kriegen in Bremen vier Stück, fahren sechs Stunden zurück und machen dann jetzt so ein Spiel. Hut ab vor unserer unerfahrenen Truppe.“

Ein Garant für den Erfolg war wieder einmal Torhüter Martin Männel (27). Der steckte seinen Bremen-Patzer ganz cool weg, holte sich mit seinen ersten Aktionen die Sicherheit zurück und klärte einmal überragend (70.) im 1:1 gegen Torschützenkönig Alex Meier (32).

Stark: FCE-Keeper Martin Männel kocht Frankfurts Torschützenkönig Alex Meier ab.
Stark: FCE-Keeper Martin Männel kocht Frankfurts Torschützenkönig Alex Meier ab.

„Ich habe versucht, lange stehen zu bleiben,nicht den ersten Schritt zu machen. Das hatte Alex auch vor. Aber als Stürmer bis du dann im Zugzwang und so musste er abschließen“.

Männel sorgte damit für die Null, ist jetzt saisonübergreifend in zehn Pflichtspielen im eigenen Stadion ohne Gegentor, insgesamt sind es 919 Minuten.

Am Freitag gegen Wiesbaden könnte er die 1000 vollmachen.

„Wir haben als Mannschaft eine Reaktion gezeigt, das war wichtig. Wir konnten Frankfurt weg vom eigenen Tor halten, haben allesamt ganz stark verteidigt, kaum etwas zugelassen“, sagt Männel nicht ohne Stolz.

Aber auch er weiß, Freitag geht es schon weiter. Gegen Wiesbaden muss Aue an die Leistung von Frankfurt anknüpfen. Die breite Brust ist jetzt da.

Nach OP-Pause: Pokalheld Max Wegner schwimmt sich mit seinem Siegtor frei!

Die Szene des Sieges: Max Wegner (l.) setzt sich gegen Carlos Zambrano durch, zieht ab und trifft zum 1:0.
Die Szene des Sieges: Max Wegner (l.) setzt sich gegen Carlos Zambrano durch, zieht ab und trifft zum 1:0.

Er hatte nach dem Abpfiff seine Wärmejacke an, die Hände in den Taschen und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Max Wegner (26) machte mit seinem Tor in der 74. Minute den Deckel auf die Pokal-Sensation.

„Das war eine tolle Kombination durchs Mittelfeld. Simon Skarlatidis steckte mir den Ball frech mit der Hacke durch, ich nehme ihn einmal mit, habe dann gar keine andere Wahl und schieße das Ding ins lange Eck“, analysierte er das entscheidende Tor.

Wegner machte das stark, stellte seinen Körper zwischen sich und Carlos Zambrano, tunnelte den dann auch noch. „Wir haben uns alle für eine klasse Leistung belohnt, haben sehr viel richtig gemacht“, lacht er.

Wichtig war das Tor auch für Wegner persönlich. In Bremen war er drei Wochen nach seiner Knie-OP ins kalte Wasser geworfen worden, ihm gelang nicht viel. Gegen die Eintracht schwamm er sich frei, wurde von Minute zu Minute besser.

Höhepunkt war jene 74. Minute. „Für mich persönlich ist das natürlich sehr gut, dass ich nach der Verletzung reingekommen bin, abgesehen vom Bremen-Spiel. Für uns als Mannschaft war es wichtig, dass wir unseren Torfluch beendet haben“, freut er sich.

Nach dem Sieg gegen den Bundesligisten ist das Selbstvertrauen wieder da. Nun will Wegner gegen Wiesbaden nachlegen.

„Wir können jetzt wie nach dem Fürth-Sieg die Euphorie mitnehmen.“ Das war vor dem dritten Spieltag. Danach gewann Aue gegen die Kickers ...

Schon über eine Million Euro - „Veilchen“ machen Kasse!

Die geballte Faust des Chefs! Helge Leonhardt freut sich über einen dicken Batzen Geld.
Die geballte Faust des Chefs! Helge Leonhardt freut sich über einen dicken Batzen Geld.

Der Sieg im Pokal gegen Frankfurt hat einen tollen Nebeneffekt für Aue. 935.000 Euro hat der FCE bisher im DFB-Pokal eingenommen - Geld, dass der Verein gut gebrauchen kann.

140.000 Euro Antrittsprämie für die 1. Runde, 268.000 Euro nach dem Sieg gegen Fürth, 527.000 jetzt - macht 935.000 Euro. Dazu kommen 45 Prozent der Zuschauereinnahmen aus diesen zwei Heimspielen.

Heißt: Die „Veilchen“ haben schon über eine Million Euro eingenommen. Ein Teil davon geht als Siegprämie an die Mannschaft. „Erfolg muss belohnt werden“, sagt Präsident Helge Leonhardt.

Der andere, größere Teil wandert aufs Konto. „Damit hast du im kaufmännischen Bereich eine gewisse Souveränität drin, aber wir schauen auch auf den sportlichen. Wir wollen noch etwas erreichen.“

Übrigens: Im Achtelfinale hat hat der FC erneut Heimvorteil ...

Nach dem Spiel kletterte Martin Männel auf den Zaun und feierte den Sieg mit den Fans.
Nach dem Spiel kletterte Martin Männel auf den Zaun und feierte den Sieg mit den Fans.

Fotos: dpa/Thomas Eisenhuth, Igor Pastierovic, imago/Jan Hübner, Picture Point/Sven Sonntag

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