Hammer-Auftakt für Aue, aber der Coach freut sich auf drei "Heimspiele"

Aue - Als der Zweitliga-Spielplan am Freitag veröffentlicht wurde, schlugen nicht wenige FCE-Fans die Hände über dem Kopf zusammen. Nicht, weil Aue zum vierten Mal in Folge auswärts beginnt, sondern weil in den ersten vier Spielen drei Partien auf fremden Plätzen anstehen - und dann noch mit Berlin, Köln und Ingolstadt Top-Favoriten auf den Aufstieg. Nur Trainer Daniel Meyer freute sich.

Freut sich auf den Hammerauftakt in die Liga: FCE-Trainer Daniel Meyer. Schon am 3. Spieltag geht es zu seinen Kölnern.
Freut sich auf den Hammerauftakt in die Liga: FCE-Trainer Daniel Meyer. Schon am 3. Spieltag geht es zu seinen Kölnern.  © Picture Point / Sven Sonntag

"Das sind zu Beginn gleich drei Heimspiele am Stück für mich", lachte der 38-Jährige. "In Berlin bin ich aufgewachsen, danach kommt Magdeburg zu uns und dann fahren wir nach Köln", erklärte er seine Freude.

Beim 1. FC war er zwei Jahre lang Nachwuchschef, eher er im Juni in Aue unterschrieb. "Das sind gleich sehr reizvolle Aufgabe für uns, das ist sehr interessant."

Dennoch sind es auch gleich vier knüppelharte Partien, die zeigen werden, wo der Hase für den FCE in der Saison hinlaufen wird.

Bis zum Auftakt wird sich auch Personell noch einiges tun. Noch immer werden Stürmer gesucht, die den Abgang von Pascal Köpke vergessen machen können.

Ob die Probespieler Patrick Breitkreuz (Wiesbaden), Manuel Junglas (Vikoria Köln), Filip Kusic ("U23" 1. FC Köln) und Robert Herrmann (Sandhausen) eine Chance auf einen Vertrag haben, soll sich Anfang der Woche entscheiden.


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