Lachendes und weinendes Auge bei FSV-Ziegner

Zwickaus Trainer Torsten Ziegner sah das Remis gegen Lotte mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Zwickaus Trainer Torsten Ziegner sah das Remis gegen Lotte mit einem lachenden und einem weinenden Auge.  © Sven Sonntag

Zwickau - Punktgewinn oder zwei verlorene Punkte? Fakt ist, der FSV Zwickau und die Sportfreunde Lotte treten nach dem 1:1 weiter auf der Stelle. Trotzdem gab es auch zufriedene Gesichter.

„Ich betrachte das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Dass wir den ersten Punkt geholt haben, macht mich überglücklich. Mit der Art und Weise, wie dieser zustande kam, bin ich jedoch nicht einverstanden“, konnte FSV-Coach Torsten Ziegner nur bedingt zufrieden und kritisierte insbesondere das Spiel bei eigenem Ballbesitz:

„Wir sind in vielen Situationen fahrlässig gewesen und haben Spielzüge nicht gut zu Ende gespielt.“

Kollege Marc Fascher blies quasi ins selbe Horn: „Über den ersten Punkt sind wir glücklich, dass es nicht mehr geworden ist, ist unser weinendes Auge.“ Zumal die Sportfreunde nach dem Platzverweis für René Lange 25 Minuten in Überzahl agierten.

Verständlicherweise konnte sich Ronny König noch eher mit einem Remis anfreunden. „Aufgrund der zweiten Halbzeit, in der wir 25 Minuten zu zehnt waren, ist es für uns eindeutig ein gewonnener Punkt“, wertete der FSV-Torschütze.


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