Routiniers helfen bei FSV-Youngster Lauberbach nach

Zwickau - Angreifer Lion Lauberbach hat für sein erstes Drittliga-Tor im FSV-Trikot richtig viel Anlauf genommen! Im 19. Einsatz platzte beim 21-Jährigen gegen Energie Cottbus (2:1) endlich der Knoten.

Die Zwickauer Fußballer bedanken sich bei ihren Fans für die Unterstützung.
Die Zwickauer Fußballer bedanken sich bei ihren Fans für die Unterstützung.  © Picture Point / Gabor Krieg

"Ich freue mich riesig für ,Laube'. Hoffentlich schießt er jetzt die Liga auseinander", gehörte Ronny König zu Lauberbachs ersten Gratulanten.

Der 35-jährige Veteran hält große Stücke auf seinen Sturmpartner.

"Er gibt mir in jedem Training Zuspruch, baut mich auf. Ronny hat immer wieder gesagt, dass der Knoten irgendwann platzt", berichtet Lauberbach. Dazu passend stand der Routinier dem Youngster für dessen Debüt-Tor Pate.

Ohnehin war die Szene, die zum 2:0 führte, komplett aus einem Guss.

Toni Wachsmuth, Torschütze zum 1:0, schlug einen Freistoß aus der eigenen Spielhälfte vor den Strafraum, König legte mit dem Kopf ab.

Der Ball titschte auf und Lauberbach nahm ihn mit der linken Klebe volley. "Bei den Bodenverhältnissen haben wir von vornherein gesagt: 'Schießen, schießen, schießen.' Schön, dass es dann so geklappt hat", strahlte Lauberbach.

Noch größer war bei ihm die Freude über den Sieg und die drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt: "Von der Grundeinstellung her waren wir richtig gut. Auch wenn nicht immer alles geklappt hat, sind wir stets in die Zweikämpfe und auf den zweiten Ball gegangen. Im Endeffekt haben wir deswegen auch verdient gewonnen."

2:0! Torschütze Lion Lauberbach breitet jubelnd die Arme aus, Energie-Keeper Kevin Rauhut liegt geschlagen auf dem rase
2:0! Torschütze Lion Lauberbach breitet jubelnd die Arme aus, Energie-Keeper Kevin Rauhut liegt geschlagen auf dem rase  © Frank Kruczynski
Nach dem hochwichtigen Dreier waren Selfies mit Lion Lauberbach gefragt.
Nach dem hochwichtigen Dreier waren Selfies mit Lion Lauberbach gefragt.  © Imago

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