FSV vor dem Weihnachtsendspurt: "Richtungsweisende Spiele!"

Zwickau - Zum Halali 2019 hat der FSV Zwickau noch zwei Heimspiele vor der Brust: Am Sonnabend gegen Waldhof Mannheim und am kommenden Sonnabend gegen den SV Meppen. Die Westsachsen machen sie um deren Bedeutung keinen Hehl.

Elias Huth (l., gegen den Großaspacher Onur Ünlicifci) ist für die heutige Partie gesperrt.
Elias Huth (l., gegen den Großaspacher Onur Ünlicifci) ist für die heutige Partie gesperrt.  © Picture Point / Sven Sonntag

"Das sind richtungweisende Spiele", stellt Sportchef Toni Wachsmuth klar.

Mit 23 Zählern performten die Rot-Weißen bisher besser als in den drei vorangegangenen Drittliga-Spielzeiten. Gibt es gegen Mannheim einen Sieg, bleibt es dabei.

Bei Remis oder Niederlage endet die Hinrunde etwas schlechter als letztes Jahr (25 Punkte).

Wichtiger ist jedoch die allgemeine Konstellation.

Sechs Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz sind okay, doch Wachsmuth mahnt: "Die Situation ist trügerisch! Zuletzt haben wir nicht mehr so konstant gepunktet. Deswegen ist es umso wichtiger, die Hinrunde ordentlichen zu beenden und sich ein gutes Gefühl für die Winterpause zu holen."

Coach Joe Enochs pflichtet dem bei: "Gewinnen wir beide, ist es eine ordentliche Serie."

Zumindest heute muss er mit Elias Huth (Gelb-Rot) auf seinen besten Torjäger (8) verzichten. Der Ausfall des 22-jährigen Angreifers wiegt schwer, birgt zugleich aber die Chance für einen, der zuletzt etwas abgeschrieben wurde: Gerrit Wegkamp.

"Er hat sehr ordentlich angefangen. Elias bekam danach durch seine Tore den Vorzug. Aber wann immer Gerrit zuletzt eingewechselt wurde, hat er den Unterschied gebracht. Ich merke im Training, dass Gerrit wieder da ist, wo wir ihn haben wollen", berichtet Enochs.

Toni Wachsmuth.
Toni Wachsmuth.  © Picture Point / Gabor Krieg

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