Nach erstem Saisonsieg: Beendet der FSV die Magdeburger Erfolgsserie?

Morris Schröter (r.), der sich hier gegen
den Münsteraner Stephan Tritz durchsetzt,
will mit seinem FSV nun auch die
Magdeburger Erfolgsserie beenden.
Morris Schröter (r.), der sich hier gegen den Münsteraner Stephan Tritz durchsetzt, will mit seinem FSV nun auch die Magdeburger Erfolgsserie beenden.  © Picture Point/Gabor Krieg

Zwickau - Vor der Partie am Freitag gegen den 1. FC Magdeburg wird beim FSV Zwickau sehr tief gestapelt. Aufgrund der Tabellenkonstellation - der Vorletzte empfängt den Zweiten - sehen sich die Westsachsen als Underdog. Das heißt aber nicht, dass ihnen diese Rolle nicht liegen würde.

„In Münster waren wir in einer ähnlichen Lage und konnten dem Gegner trotzdem den Zahn ziehen“, begründet Morris Schröter.

Obwohl Magdeburg in Liga, DFB- und Landespokal wettbewerbsübergreifend acht Siege am Stück einfahren konnte, gehe man mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in die Partie. Denn wie bemerkt Schröter treffend: „Jede Serie reißt einmal.“

Ob es für ihn als Ex-Magdeburger eine besondere Drittligapartie wäre, wurde der 22-Jährige vorab gefragt. „Ich bin nun schon drei Jahre weg und habe nur noch wenige Kontakte. Besonders ist das Spiel nicht“, verneinte er sofort.

Statt auf alte Freundschaften, konzentriert sich der Außenverteidiger darauf, gemeinsam mit seinem neuen Vordermann Bentley Baxter Bahn dem rechten Flügel den nötigen Schwung zu verleihen. In Münster hat das laut Schröter bereits sehr gut funktioniert:

„Bax hat auf der rechten Seite viel Betrieb gemacht und mir viel Arbeit abgenommen, weil er auch tiefe Wege gegangen ist.“ Folgt nun die Fortsetzung gegen Magdeburg?


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