Erster Big Point im Abstiegskampf! FSV ringt Mainz II nieder

Der FSV Zwickau setzte sich gegen die U23 des 1. FSV Mainz 05 durch.
Der FSV Zwickau setzte sich gegen die U23 des 1. FSV Mainz 05 durch.

Zwickau - Big Point im Abstiegskampf! Der FSV Zwickau setzt sich vor 3612 Zuschauern gegen die U23 von Bundesligist 1. FSV Mainz 05 mit 1:0 (1:0) durch.

Der ersatzgeschwächte FSV ging ohne Jonas Nietfeld (Angina), Robert Paul (Sprunggelenk) und Davy Frick (10. Gelbe), dafür aber mit Winterneuzugang Robert Koch sowie dem wiedergenesenen Toni Wachsmuth in die immens wichtige Partie zwischen dem Tabellen-19. und 20. der 3. Liga.

Wie aus dem Nichts ergab sich durch Ronny König gleich die frühe Chance zur Zwickauer Führung (7.). Auf der Gegenseite zappelte nach einer Abnahme von Maximilian Rossmann der Ball schon im Netz (8.). Glück für Zwickau: Der Mainzer Kapitän stand im Abseits.

Es war der Auftakt zu einer Reihe gefährlicher Aktionen der 05er, die Felix Lohkemper (10./14.) und Matti Steinmann (14./20) nicht nutzen konnten.

Den Eckball versenkte Patrick Göbel zum 1:0.
Den Eckball versenkte Patrick Göbel zum 1:0.

Zwischendrin sorgte FSV-Neuzugang Robert Koch für Raunen. Nach Vorarbeit von Mike Könnecke jagte der Ex-Dynamo den Ball an den Pfosten (15.). Wieder dieses verflixte Alu-Pech!

Die Ziegner-Elf blieb am Ball und wurde belohnt. Einen Eckball von Patrick Göbel klärten die Mainzer genau zurück zum Eckstoß-Schützen und der haute vielleicht einen raus! Ein knallharter Schlenzer fand den Weg geradewegs ins Eck (24.).

Die Gäste aus Rheinhessen waren bedient und kurze Zeit später noch dazu in Unterzahl.

Der Ex-CFCer Matti Steinmann sah Gelb-Rot (42.). Aus der Überzahl und dem Selbstvertrauen eines 1:0 im Rücken machte der FSV nach dem Seitenwechsel zu wenig. Ein Außenristschuss von Robert Koch drehte sich am Tor vorbei (50.), Mike Könnecke verfehlte aus 16 Metern (68.).

Dass es zum Ende nochmal spannend wurde, hatten sich die Westsachsen selbst zuzuschreiben. Vorne fehlte die letzte Konsequenz und Morris Schröter erwies seiner Truppe einen Bärendienst. Nach einer an Dämlichkeit nicht zu überbietenden Tätlichkeit sah der Einwechsler glatt Rot (88.).

Zum Glück für den FSV konnte Mainz daraus kein Kapital mehr schlagen.


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