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Fan-Frust, Pyro-Ärger und Schieber-Comeback: Hertha hat Zuhause das Siegen verlernt

Hertha BSC: Julian Schieber feiert gegen den VfL Wolfsburg seine Rückkehr

Nach dem 0:0 gegen den VFL Wolfsburg wartet Hertha BSC seit fünf Spielen auf einen Heimsieg. Ein Herthaner konnte sich dennoch freuen.

Von Johannes Kohlstedt

Berlin - Wenige Minuten waren gespielt, da machte die Ostkurve erstmals auf sich aufmerksam. Mit Spruchbändern wie "In der Presse gegen Fans hetzen und sich M. Kind & Co. nicht widersetzen. Ihr repräsentiert uns nicht!" oder "Wer zu viel postet, hat irgendwann nichts zu lachen! Keuter, Dein Ende naht!" und "Keuter Raus"-Rufen, richteten sie ihren Prostest gegen Herthas Marketing-Chef Paul Keuter.

Julian Schieber feierte nach 413 Tagen sein Comeback.
Julian Schieber feierte nach 413 Tagen sein Comeback.

Das Spiel gegen die abstiegsbedrohten Wolfsburger dürfte die Laune der Hertha-Fans nicht gerade verbessert. Trotz zweier Pfostentreffer sahen die 34.765 Zuschauer im nasskalten Olympiastadion eine relativ ereignisarme Partie.

Dabei suchten die Gastgeber vor allem zu Beginn konsequent den Weg nach vorne ,stellten die Wölfe immer wieder vor Probleme. Wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, wenn Leckies Kopfball ein paar cm weiter links gelandet wäre. So klatschte er aber nach fünf Minuten nur an den Pfosten.

"In der ersten Halbzeit haben wir gut angefangen, wir haben viel umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, nur wenn du so viel investierst, dann muss auch der letzte Pass konsequent gespielt werden. Wir hatten genug Momente und Räume, das Spiel für uns zu entscheiden", erklärte Pal Dardai auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Nach dem verheißungsvollen Beginn, bei denen auch die Gäste einen Pfostentreffer zu verzeichnen hatten (19. Minute), entwickelte sich die Partie nach und nach zu einem Kampfspiel. Kein Wunder, stecken die Wölfe doch mitten im Abstiegskampf. Lediglich Kalou, der für den erkrankten Lazaro in die Startelf gerückt war, sorgte mit einer Einzelaktion noch einmal für einen Raunen im Olympiastadion. Sein Schlenzer aus 18 Metern ging nur haarscharf am linken Pfosten vorbei (37. Minute).

Weil die Gästefans zündelten, musste die Partie kurzzeitig unterbrochen werden.
Weil die Gästefans zündelten, musste die Partie kurzzeitig unterbrochen werden.

Auch nach der Pause änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld. Immerhin konnten sich die Herthaner wieder einmal auf ihre Defensive verlassen. Hochkarätige Chancen erspielten sich die Gäste aus Wolfsburg nicht - und doch hatte Hertha Glück, dass Dimata nach einem Stockfehler von Jarstein den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.

Kurz darauf musste das Spiel für zwei Minuten unterbrochen werden. Die Gästefans hatten Pyro gezündelt und so für schlechte Sichtverhältnisse gesorgt. Sowohl Pal Dardai, als auch Bruno Labbadia auf der Gegenseite, nutzten die Unterbrechung um ihre Mannschaft noch einmal einzuschwören. Besser wurde die Partie aber nicht.

"Ich glaube wir können damit heute leben. Natürlich wäre es schön mal wieder einen Heimsieg zu haben, hatten auch genug Möglichkeiten, nichtsdestotrotz haben wir wieder Zuhause 0:0 gespielt. Damit kann man auch positiv viel rausnehmen", fasste Niklas Stark die Partie zusammen.

Hertha erspielte sich zwar die etwas besseren Chancen, doch weil weder Maximilian Mittelstädt (61. Minute), der eingewechselte Davie Selke (68. Minute), noch Niklas Stark (87. Minute) Wölfe-Keeper Koen Casteels überwinden konnten, blieb es am Ende beim leistungsgerechneten 0:0.

Ein Unentschieden, das weder Hertha noch Wolfsburg nützt. Bruno Labbadia bleibt als Wolfsburg-Trainer weiterhin sieglos und auch die Berliner warten nun seit fünf Spielen auf einen Heimsieg.

Grund zum Jubeln hatten die Fans in der Ostkurve dann aber doch noch. In der 83. Minute verhalf der Trainer Julian Schieber zum Comeback - nach 413 Tagen. "Den Moment konnte ich gar nicht richtig genießen, es ging alles so schnell", sagte Schieber später. Aber: "Endlich wieder ein Teil der Mannschaft zu sein, ist das, was ich mir gewünscht habe. Mich hatten viele abgeschrieben, mein Name fiel nicht mehr so oft."

Fotos: DPA

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