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Diese Profis wollen in der 2. Liga beim HSV bleiben

Nach dem bitteren Abstieg des Hamburger SV äußern sich Trainer und Spieler zur Situation

Die HSV-Spieler und Trainer Christian Titz sind niedergeschlagen, die Fans sowieso. Immerhin setzt Kapitän Gotoku Sakai ein positives Zeichen.

Von Stefan Bröhl

Hamburg - Die berühmte Stadionuhr des HSV hat aufgehört zu ticken. Der Verein hat damit ein großes Wiedererkennungsmerkmal verloren. Erstmals in 55 Jahren Bundesliga ist der Hamburger Sport-Verein abgestiegen.

Kapitän Gotoku Sakai weinte nach Spielende, will dem HSV aber erhalten bleiben!
Kapitän Gotoku Sakai weinte nach Spielende, will dem HSV aber erhalten bleiben!

Dabei hat die Mannschaft beim 2:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach zum einen bewiesen, dass sie extremen Drucksituationen standhalten kann und zum anderen, dass sie auch in so einer Lage guten Fußball zu spielen vermag.

All jene Experten, die der Elf von Christian Titz die sportliche Qualität abgesprochen hatten, wurden in den Heimspielen der letzten Wochen eines besseren belehrt.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dem HSV über Jahre hinweg ein sportliches Konzept fehlte, weshalb Spieler für viel Geld geholt wurden, obwohl sie gar nicht zum Spielstil passten. Hinzu kam die Unruhe im Umfeld, die häufig nur als Slapstick anzusehen war.

Unter Titz konnte man allerdings eine Spielidee erkennen und sehen, dass die Mannschaft dem Trainer bedingungslos folgte.

Der gestrige Tag macht trotz einiger Begleiterscheinungen Mut. Die Fans zeigten klare Kante gegen die Ultras, die für eine Spielunterbrechung sorgten, unterstützten ihre Mannschaft grandios und honorierten die Leistung der vergangenen Wochen mit stehenden Ovationen.

HSV-Spieler Douglas Santos konnte seine Tränen nach dem Abpfiff nicht mehr zurückhalten.
HSV-Spieler Douglas Santos konnte seine Tränen nach dem Abpfiff nicht mehr zurückhalten.

Nach dem Abpfiff brachen die meisten HSV-Spieler in Tränen aus, wurden aber sofort von Mitspielern und dem Trainerstab getröstet. Der aufgelöste Kapitän Gotoku Sakai sorgte mit seiner Aussage für eine positive Nachricht: "Ich persönlich würde gern auch in der 2. Liga für den HSV spielen und würde meinen Vertrag gern verlängern."

Damit könnte ein großer Kämpfer mit Führungsqualitäten dem HSV erhalten bleiben. Er ist einer von vielen Spielern, die der Linie des Trainers bedingungslos folgen: "Christian Titz wird die Mannschaft in der 2. Liga erfolgreich weiterentwickeln. Denn der Trainer ist für uns sehr wichtig und hat in den vergangenen Wochen extrem viel bewegt."

In die gleiche Kerbe schlug Kyriakos Papadopoulos, der zwar Startschwierigkeiten mit Titz hatte, nun aber betont: "Die Arbeit des Trainers war überragend und der Hauptgrund dafür, dass die Mannschaft in den letzten Wochen so aufgeblüht ist und wir in den letzten Spielen so erfolgreich waren."

Man habe endlich "wieder Fußball gespielt", wie der griechische Nationalspieler betonte. Den Abstieg hätten sie selbst verschuldet. Die Reaktion darauf verwunderte ihn: "Die Unterstützung des Großteils der Fans ist nicht normal. Wir sind abgestiegen und wurden trotzdem beklatscht", sagte er fassungslos.

Für seine persönliche Zukunft wolle er nichts ausschließen: "Ich spiele gerne für diesen großen Verein und habe einen Vertrag für die 2. Liga."

HSV-Trainer Christian Titz schwor seine Mannschaft nach dem feststehenden Abstieg ein.
HSV-Trainer Christian Titz schwor seine Mannschaft nach dem feststehenden Abstieg ein.

Vereinspräsident und Aufsichtsratschef Bernd Hoffmann gab sich zuversichtlich: "Die Raute und auch wir als Klub haben trotz dieses bitteren Augenblicks viel Kraft – und werden in Zukunft auch wieder Stärke ausstrahlen."

Doch die Verantwortlichen des HSV müssen sich nun daran machen, einen Manager zu finden, der mit Titz und Co eine sportliche Leitidee für den Verein entwickelt, nach dem dann auch der Kader zusammengestellt wird.

Wenn der HSV die Leistungsträger halten kann und ihnen einige der jungen Wilden zur Seite stellt, könnte diese Mischung zu einem direkten Wiederaufstieg führen.

In der 2. Bundesliga werden sich die Gegner aber stärker auf Kampf, Disziplin und die Verteidigung konzentrieren , wenn sie gegen den HSV spielen. Dagegen müssen entsprechende Lösungen gefunden werden.

Fotos: DPA

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